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<title>Hobby? Barfuß! auf Parsimony - ÖAMTC vs. Empirie</title>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/</link>
<description>Archiv</description>
<language>de</language>
<item>
<title>ÖAMTC vs. Empirie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Beängstigender finde ich Leute, die mit Badelatschen, Plateau- oder Stöckelschuhen Auto fahren. Kann das überhaupt gutgehen? Ich habe gehört, daß Versicherungen in solchen Fällen gelegentlich eine gewisse Zahlungsunwilligkeit an den Tag legen...<br />
Gruß,<br />
Fritz<br />
PS: Ich bin 32.</p>
</blockquote><p>Hallo Fritz,</p>
<p>es kann ganz offenbar gutgehen, tut&#039;s aber nicht immer. In Japan gab&#039;s schon mindestens drei tödliche Unfälle, weil die Fahrerinnen in ihren überhohen Plateauschuhen das Bremspedal nicht betätigen konnten. In Deutschland kenne ich nur einen aktenkundigen Fall, der in einer AutoBild von 1997 erwähnt wurde. Die Frage, ob die Versicherung in so einem Fall von der Zahlungspflicht befreit ist, ist umstritten. Nach den mir bekannten Informationen kann die Kasko eine Zahlung ablehnen, wenn falsches Schuhwerk am Unfall mitbeteiligt gewesen sein könnte. Die Haftpflicht muß in jedem Fall zahlen. Die Frage, ob im Zweifelsfall lieber mit ungeeigneten Schuhen oder ohne Schuhe gefahren werden soll, geht meines Wissens ganz klar zugunsten des Barfußfahrens aus, sowohl vom Versicherungstechnischen als auch von der Expertenmeinung her.</p>
<p>lg,<br />
Scooter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206076</link>
<guid>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206076</guid>
<pubDate>Tue, 18 Jul 2000 15:20:59 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Scooter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ÖAMTC vs. Empirie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute,</p>
<p>ich lese dieses Forum, auf das ich nur durch Zufall gestoßen bin, schon seit einiger Zeit (teilweise) mit und war etwas überrascht, daß einige Leute das Barfußlaufen so wichtig nehmen, daß sie dafür ein Forum gründen. Andererseits gibt es, wie ich gesehen habe, wohl kaum etwas, wozu es <em>kein</em> Forum gibt (Beispiel &#039;Barfuß in Turnschuhen&#039; - Igitt!).</p>
<p>Barfußlaufen als eigenständiges Hobby, also quasi als Selbstzweck, ist das nicht etwas übertrieben? Ich mach&#039;s einfach nur, weil es angenehm und gesund ist.</p>
<p>Ich dachte, ich wäre der einzige, der so &#039;verrückt&#039; ist, barfuß autozufahren. Jetzt sehe ich, daß es wohl doch nicht so ist.</p>
<p><em>Das einzige Auto, das ich kenne und bei dem ich diesbezüglich meine Zweifel hätte ist ein Mercedes 310D Bus (die kantigen mit der Mini-Fronthaube)</em></p>
<p><em> Ich fahre selbst einen etwas älteren Mercedes 309D (meistens barfuß, auf längeren Strecken auch im Winter) und kann bestätigen, daß er auf trockener Straße kaum zum Blockieren zu bringen ist - allerdings ist das auch mit Schuhen so. </em></p>
<p><em> Beängstigender finde ich Leute, die mit Badelatschen, Plateau- oder Stöckelschuhen Auto fahren. Kann das überhaupt gutgehen? Ich habe gehört, daß Versicherungen in solchen Fällen gelegentlich eine gewisse Zahlungsunwilligkeit an den Tag legen...</em></p>
<p><em> Gruß,<br />
Fritz</em></p>
<p><em> PS: Ich bin 32. </em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206072</link>
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<pubDate>Tue, 18 Jul 2000 12:10:23 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Fritz</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und außerdem... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Habe gerade bewußte ÖAMTC-Aussendung selbst gelesen. Zitat in der Kölner Zeitung hat gestimmt. Der zweite große Autofahrerklub Österreichs (ARBÖ) sieht&#039;s allerdings offenbar ein wenig anders (siehe unten).<br />
lg,<br />
Scooter<br />
OTS0071 5 CI 0359 NAR002 31.Mai 99</p>
<p>Verkehr/ARBÖ/Hitze/Tips ***OTS-PRESSEAUSSENDUNG***<br />
ARBÖ: So bleiben Lenker cool =<br />
Wien (ARBÖ) - Die Experten des ARBÖ haben einige Tips zusammengestellt, wie Autofahrer während der<br />
derzeit herrschenden Hitze einen kühlen Kopf bewahren können:<br />
* Vermeiden Sie Jeans und dunkle Hosen, aber auch kurze Hosen sind schweißfördernd. Ideal sind leichte,<br />
helle Leinenhosen oder luftige Röcke.<br />
* Schützen Sie Ihre Augen mit Sonnenbrillen oder getönten Brillengläser wirksam gegen Blendung,<br />
UV-Strahlung und Zugluft.<br />
* Tragen Sie bei geöffneten Schiebedach ein Kapperl oder ein dünnes Kopftuch. Damit verhindern Sie einen<br />
Sonnenstich.<br />
* Sollten Sie barfuß fahren wollen - was angenehm luftig ist - beachten Sie, daß Sie mit der bloßen Sohle<br />
plötzlich ein ganz neues Fahrgefühl haben. Eventuell auf einer &quot;ungefährlichen&quot; Strecke ausprobieren!</p>
</blockquote><p>So wollen wir das doch haben oder?</p>
<blockquote><p>* Nutzen Sie Fahrpausen dazu, kaltes Wasser über die Unterarme laufen zu lassen. Nehmen Sie einen<br />
Waschlappen mit und tränken Sie diesen mit kaltem Wasser - ein paar Tropfen Lavendelöl, Bergamottöl<br />
oder einfach Franzbranntwein darauf und damit Nacken und Arme abreiben. Das erfrischt herrlich!<br />
* Vergessen Sie nicht ausreichend zu trinken! Am besten Mineralwasser, ungesüßte Limonaden, Eistee,<br />
Fruchtmolke oder Buttermilch aufgespritzt mit Mineralwasser. Soviel soll getrunken<br />
werden:<br />
Kleinkinder: Kinder im Lebensalter zwischen einem und drei Jahren über den Tag verteilt etwa 1/8 Liter<br />
Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen.<br />
Kinder: 4- bis 6jährige brauchen ein bißchen weniger zu trinken.<br />
Bei 7- bis 10jährigen Kindern beträgt die notwendige Menge Flüssigkeit etwa 1/10 Liter pro Kilogramm<br />
Körpergewicht.<br />
Erwachsene sollten täglich zwei bis drei Liter Flüssigkeit &quot;tanken&quot;.<br />
* Vermeiden Sie unbedingt Alkohol am Steuer, denn in der sommerlicher Hitze wird Alkohol viel langsamer<br />
abgebaut!<br />
* Sollten Sie zum Parken keinen Schattenplatz finden, so achten Sie zumindest darauf, daß die Sonne nicht<br />
direkt auf die Windschutzscheibe brennt.<br />
* Klappen Sie die Sonnenblenden herunter, dann dadurch läßt sich die Einstrahlung auf das Armaturenbrett<br />
minimieren.<br />
* Klappen Sie die Sitzlehnen so, daß sie nicht frontal von der Sonne beschienen werden. Dadurch schwitzen<br />
Sie nach dem Einsteigen ein bißchen weniger.<br />
* Bewahren Sie Reservebenzin unbedingt in geprüften Sicherheits-Blechkanister auf und nicht in<br />
Kunststoffbehältern. Diese können sich nämlich bei Hitze ausdehnen und verformen, wodurch das Gewinde<br />
undicht wird und Treibstoff ausrinnt.<br />
Rückfragehinweis: ARBÖ Presse<br />
Tel.: (01) 89121-244<br />
e-mail: presse@arboe.at</p>
</blockquote><p>Sehr vernünftige Tips. Da meinem Bekannten neulich ein Benzinkanister im Auto explodiert ist, würde ich grundsätzlich davon abraten Benzin mitzunehmen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206020</link>
<guid>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206020</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2000 16:55:34 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>lothar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und außerdem... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade bewußte ÖAMTC-Aussendung selbst gelesen. Zitat in der Kölner Zeitung hat gestimmt. Der zweite große Autofahrerklub Österreichs (ARBÖ) sieht&#039;s allerdings offenbar ein wenig anders (siehe unten).</p>
<p>lg,<br />
Scooter</p>
<p>OTS0071 5 CI 0359 NAR002 31.Mai 99</p>
<p>Verkehr/ARBÖ/Hitze/Tips ***OTS-PRESSEAUSSENDUNG***</p>
<p>ARBÖ: So bleiben Lenker cool =</p>
<p>Wien (ARBÖ) - Die Experten des ARBÖ haben einige Tips zusammengestellt, wie Autofahrer während der<br />
derzeit herrschenden Hitze einen kühlen Kopf bewahren können:</p>
<p>* Vermeiden Sie Jeans und dunkle Hosen, aber auch kurze Hosen sind schweißfördernd. Ideal sind leichte,<br />
helle Leinenhosen oder luftige Röcke.<br />
* Schützen Sie Ihre Augen mit Sonnenbrillen oder getönten Brillengläser wirksam gegen Blendung,<br />
UV-Strahlung und Zugluft.<br />
* Tragen Sie bei geöffneten Schiebedach ein Kapperl oder ein dünnes Kopftuch. Damit verhindern Sie einen<br />
Sonnenstich.<br />
* Sollten Sie barfuß fahren wollen - was angenehm luftig ist - beachten Sie, daß Sie mit der bloßen Sohle<br />
plötzlich ein ganz neues Fahrgefühl haben. Eventuell auf einer &quot;ungefährlichen&quot; Strecke ausprobieren!<br />
* Nutzen Sie Fahrpausen dazu, kaltes Wasser über die Unterarme laufen zu lassen. Nehmen Sie einen<br />
Waschlappen mit und tränken Sie diesen mit kaltem Wasser - ein paar Tropfen Lavendelöl, Bergamottöl<br />
oder einfach Franzbranntwein darauf und damit Nacken und Arme abreiben. Das erfrischt herrlich!<br />
* Vergessen Sie nicht ausreichend zu trinken! Am besten Mineralwasser, ungesüßte Limonaden, Eistee,<br />
Fruchtmolke oder Buttermilch aufgespritzt mit Mineralwasser. Soviel soll getrunken<br />
werden:<br />
Kleinkinder: Kinder im Lebensalter zwischen einem und drei Jahren über den Tag verteilt etwa 1/8 Liter<br />
Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen.<br />
Kinder: 4- bis 6jährige brauchen ein bißchen weniger zu trinken.<br />
Bei 7- bis 10jährigen Kindern beträgt die notwendige Menge Flüssigkeit etwa 1/10 Liter pro Kilogramm<br />
Körpergewicht.<br />
Erwachsene sollten täglich zwei bis drei Liter Flüssigkeit &quot;tanken&quot;.<br />
* Vermeiden Sie unbedingt Alkohol am Steuer, denn in der sommerlicher Hitze wird Alkohol viel langsamer<br />
abgebaut!<br />
* Sollten Sie zum Parken keinen Schattenplatz finden, so achten Sie zumindest darauf, daß die Sonne nicht<br />
direkt auf die Windschutzscheibe brennt.<br />
* Klappen Sie die Sonnenblenden herunter, dann dadurch läßt sich die Einstrahlung auf das Armaturenbrett<br />
minimieren.<br />
* Klappen Sie die Sitzlehnen so, daß sie nicht frontal von der Sonne beschienen werden. Dadurch schwitzen<br />
Sie nach dem Einsteigen ein bißchen weniger.<br />
* Bewahren Sie Reservebenzin unbedingt in geprüften Sicherheits-Blechkanister auf und nicht in<br />
Kunststoffbehältern. Diese können sich nämlich bei Hitze ausdehnen und verformen, wodurch das Gewinde<br />
undicht wird und Treibstoff ausrinnt.</p>
<p>Rückfragehinweis: ARBÖ Presse<br />
Tel.: (01) 89121-244<br />
e-mail: presse@arboe.at</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206019</link>
<guid>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206019</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2000 15:36:47 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Scooter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ÖAMTC vs. Empirie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Ich glaube, daß es heute kein Auto mehr gibt, bei dem man beim Bremsen derart fest reintreten muß. Wie bereits einmal gepostet: Sowohl ich als auch eine weibliche Bekannte von kleinem und zierlichem Körperbau haben es zumindest bei einem Ford Escort Bj. 95 problemlos geschafft, die Räder mit bloßen Füßen zum Blockieren zu bringen. Und als ich vor kurzem das Auto eines Bekannten fuhr (VW Polo), file mir auf, daß die Pedale im VW um einiges leichtgängiger waren als im Ford. Das einzige Auto, das ich kenne und bei dem ich diesbezüglich meine Zweifel hätte ist ein Mercedes 310D Bus (die kantigen mit der Mini-Fronthaube) -- aber das ist m.E. fußbekleidungsunabhängig; bei diesem Auto hat keiner (weder meine Fahrerkollegen noch ich) ordentliche Verzögerungswerte zusammengebracht. Es wäre aber wirklich interessant, darüber eine Studie zu machen -- so wie in Japan nach den Plateauschuhunfällen Untersuchungen gemacht wurden, inwieweit extreme Plateauschuhe den Anhalteweg verlängern und das Fahren generell beeinträchtigen. Ich würde jedenfalls eher darauf setzen, daß man auch barfuß voll bremsen kann, auch wenn man es nicht gewohnt ist (weder ich noch zitierte Bekannte sind altgediente Barfußfahrer).</p>
<p>lg,<br />
Scooter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206018</link>
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<pubDate>Sat, 15 Jul 2000 15:19:57 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Scooter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Barfuß oft, unangeschnallt nie. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich habe barfuß schonmal eine Bremsleitung &quot;durchgetreten&quot;. Das reicht mir an übertragener Kraft. Da mag geschrieben stehen, was will.<br />
In anderen Artikeln ließt man öfter, daß auch beschuhte FahrerInnen selten das Potential der Bremsen wirklich ausnutzen, zu zaghaft sind oder den Druck verringern, sobald sie das Pulsieren des ABS im Pedal verspüren. Das Problem scheint also woanders zu liegen.<br />
Nich umsonst reagiert die Autoindustrie mit Riesen-Bremskraftverstärkern (hat schonmal jemand versucht, ungewohnterweise einen Ford Ka beim Rangieren(!) abzubremsen, ohne eine &quot;Verbeugung&quot; zu machen?</p>
<p>Wichtiger ist, daß ich hier erfahren habe, daß es kein Gesetz gibt das das Barfußfahren ausdrücklich verbietet.</p>
<p>Und wer unangeschnallt fährt, ist sowieso nicht mehr zu retten, in doppeltem Sinne.</p>
<p>Mit freundlichen Füßen, FRANEK</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206016</link>
<guid>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206016</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2000 14:51:52 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Franek</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und wieder das Thema ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Nur mit Gurt fahren</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>Gute Idee, sollte wohl mittlerweile jedem klar sein.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Auch ausgelassene Ferienstimmung sollte Autofahrer nicht zu &gt;übermäßiger<br />
Lässigkeit animieren.[...] warnt der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC) in Wien.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>&quot;ohne Schuhe&quot;<br />
Das scheint Schwachsinn zu sein ...</p>
</blockquote></blockquote><p>nicht unbedingt; Motorradfahren ohne Schuhe ist denke ich nicht anzuraten aber da siehts ja auch schwierig mit angurten aus;<br />
obwohl dieser neue überdachte BMW-Roller hat ja sogar einen Gurt.</p>
<blockquote><p>Für den, der das nur mal auf der Fahrt in den Urlaub macht, nicht unbedingt. Der Aspekt des Ungewohnt-Seins kommt hier wieder ins Spiel.<br />
Ansonsten sollte man sich natürlich &#039;normal&#039; hinsetzen, denn ...</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Im Notfall verstreiche wertvolle &gt;Reaktionszeit.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>&quot;Mit bloßen Füßen könne auch nicht ausreichend<br />
gebremst werden, wenn es darauf ankommt.&quot;</p>
</blockquote></blockquote><p>Hat eigentlich jemand schon mal barfuß so ein Fahrsicherheitstraining mitgemacht wo so etwas ausprobiert wird und wenn ja, wie sind dann die<br />
Barfußerfahrungen?</p>
<p>Bei Autos ohne Bremskraftverstärker ist dies möglich.</p>
<blockquote><blockquote><p>Auch dieser Satz ist blanker Kappes. Warum sollte das so sein? Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß das Gegenteil der Fall ist.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Kann ich auch nicht nachvollziehen, aber das Argument kommt immer wieder. Für mich ein Fall ungenauer Berichterstattung; man sollte vielleicht mal jemanden fragen, der mehr praktische Erfahrung hat ... wenn der Mensch vom oesterreichischen Autoclub barfuss fahren für sich unsicher findet, soll er es lassen. Aber nicht auf andere schliessen. Und der KStA braucht auch nicht alles ungeprüft zu zitieren ...</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Hochgelagerte Beine bergen bei einem Unfall zudem die Gefahr von Knochenbrüchen, warnt der Automobilclub.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>Sehe ich auch so.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Wer auf dem Fahrersitz unruhig werde und ständig eine neue Sitzposition einnehme, sollte dringend eine Pause einlegen</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Könnt ihr euch einen Reim darauf machen?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ich reime nicht gut :) aber den Ratschlag halte ich für sinnvoll.<br />
[asc], welcher gewöhnlich mit Die Bahn (R) in Urlaub fährt, und dabei auch die Beine hochlegen kann, wenn genug Platz ist ...</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206009</link>
<guid>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206009</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2000 09:15:35 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>lothar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und wieder das Thema ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Nur mit Gurt fahren</p>
</blockquote></blockquote><p>
Gute Idee, sollte wohl mittlerweile jedem klar sein.</p>
<blockquote><blockquote><p>Auch ausgelassene Ferienstimmung sollte Autofahrer nicht zu &gt;übermäßiger<br />
Lässigkeit animieren.[...] warnt der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC) in Wien.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>&quot;ohne Schuhe&quot;<br />
Das scheint Schwachsinn zu sein ...</p>
</blockquote><p>
Für den, der das nur mal auf der Fahrt in den Urlaub macht, nicht unbedingt. Der Aspekt des Ungewohnt-Seins kommt hier wieder ins Spiel.<br />
Ansonsten sollte man sich natürlich &#039;normal&#039; hinsetzen, denn ...</p>
<blockquote><blockquote><p>Im Notfall verstreiche wertvolle &gt;Reaktionszeit.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
&quot;Mit bloßen Füßen könne auch nicht ausreichend<br />
gebremst werden, wenn es darauf ankommt.&quot;<br />
Auch dieser Satz ist blanker Kappes. Warum sollte das so sein? Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß das Gegenteil der Fall ist.</p>
</blockquote><p>
Kann ich auch nicht nachvollziehen, aber das Argument kommt immer wieder. Für mich ein Fall ungenauer Berichterstattung; man sollte vielleicht mal jemanden fragen, der mehr praktische Erfahrung hat ... wenn der Mensch vom oesterreichischen Autoclub barfuss fahren für sich unsicher findet, soll er es lassen. Aber nicht auf andere schliessen. Und der KStA braucht auch nicht alles ungeprüft zu zitieren ...</p>
<blockquote><blockquote><p>Hochgelagerte Beine bergen bei einem Unfall zudem die Gefahr von Knochenbrüchen, warnt der Automobilclub.</p>
</blockquote></blockquote><p>
Sehe ich auch so.</p>
<blockquote><blockquote><p>Wer auf dem Fahrersitz unruhig werde und ständig eine neue Sitzposition einnehme, sollte dringend eine Pause einlegen</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Könnt ihr euch einen Reim darauf machen?</p>
</blockquote><p>
Ich reime nicht gut :) aber den Ratschlag halte ich für sinnvoll.</p>
<p>[asc], welcher gewöhnlich mit Die Bahn (R) in Urlaub fährt, und dabei auch die Beine hochlegen kann, wenn genug Platz ist ...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206006</link>
<guid>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206006</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jul 2000 08:25:30 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>[asc]</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Pressespiegel Juli 2000 (1) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nur mit Gurt fahren</p>
<p>Auch ausgelassene Ferienstimmung sollte Autofahrer nicht zu &gt;übermäßiger<br />
Lässigkeit animieren. In jedem Fall muss auch bei hohen Temperaturen<br />
der Gurt angelegt und auf dem Fahrersitz die gewohnte Position &gt;eingenommen<br />
werden. Bei einer plötzlichen Notbremsung sei keine Zeit mehr zum<br />
Angurten oder richtig Hinsetzen, warnt der Österreichische &gt;Automobil-,<br />
Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC) in Wien.</p>
<p>Mit am Armaturenbrett abgestütztem Fuß oder</p>
</blockquote><p>&quot;ohne Schuhe&quot;<br />
Das scheint Schwachsinn zu sein ...</p>
<blockquote><p>zu<br />
fahren, sei in keinem Fall ratsam. Im Notfall verstreiche wertvolle &gt;Reaktionszeit.</p>
</blockquote><p>&quot;Mit bloßen Füßen könne auch nicht ausreichend<br />
gebremst werden, wenn es darauf ankommt.&quot;</p>
<p>Auch dieser Satz ist blanker Kappes. Warum sollte das so sein? Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß das Gegenteil der Fall ist.</p>
<p>Hochgelagerte Beine bergen &gt;bei</p>
<blockquote><p>einem Unfall zudem die Gefahr von Knochenbrüchen, warnt der &gt;Automobilclub.<br />
Wer auf dem Fahrersitz unruhig werde und ständig eine neue &gt;Sitzposition<br />
einnehme, sollte dringend eine Pause einlegen</p>
<p>[Kölner Stadt-Anzeiger, 14.7.2000]</p>
</blockquote><p>Könnt ihr euch einen Reim darauf machen?</p>
<p>Grüße Berni(N)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206001</link>
<guid>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994206001</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2000 22:37:35 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Berni(N)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Pressespiegel Juli 2000 (1)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,<br />
in Urlaubsvertretung von Georg, hier der erste Teil des Pressespiegels. Aus Zeitgründen kam ich aber nicht zu irgendwelchen Kommentierungen. Aber für diesen Zweck poste ich ihn ja hier rein...<br />
Grüße Kai</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Nur mit Gurt fahren</strong> </p>
<p>Auch ausgelassene Ferienstimmung sollte Autofahrer nicht zu übermäßiger<br />
Lässigkeit animieren. In jedem Fall muss auch bei hohen Temperaturen<br />
der Gurt angelegt und auf dem Fahrersitz die gewohnte Position eingenommen<br />
werden. Bei einer plötzlichen Notbremsung sei keine Zeit mehr zum<br />
Angurten oder richtig Hinsetzen, warnt der Österreichische Automobil-,<br />
Motorrad- und Touring Club (ÖAMTC) in Wien.</p>
<p>Mit am Armaturenbrett abgestütztem Fuß oder ohne Schuhe zu<br />
fahren, sei in keinem Fall ratsam. Im Notfall verstreiche wertvolle Reaktionszeit.<br />
Mit <strong>bloßen Füßen</strong> könne auch nicht ausreichend<br />
gebremst werden, wenn es darauf ankommt. Hochgelagerte Beine bergen bei<br />
einem Unfall zudem die Gefahr von Knochenbrüchen, warnt der Automobilclub.<br />
Wer auf dem Fahrersitz unruhig werde und ständig eine neue Sitzposition<br />
einnehme, sollte dringend eine Pause einlegen</p>
<p>[Kölner Stadt-Anzeiger, 14.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Quadrathlon am Ferienplauschturnier</strong> </p>
<p>Auf dem schön gelegenen Golfplatz Gonten findet am Samstag, den <br />
11. August, ab 10.00 Uhr ein abwechslungsreiches polysportives Ferienplauschturnier <br />
für Junioren statt. </p>
<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer absolvieren in Dreiergruppen einen <br />
lustigen Quadrathlon. In den vier Disziplinen <strong>Barfusslauf</strong>, Bobfahrt, <br />
Velofahrt und 9-Loch-Golf ist vielseitiges Geschick gefragt. Insgesamt <br />
können 66 Kinder am Turnier teilnehmen. Die Teams, bestehend aus einem <br />
Captain und zwei Junioren, werden in zwei Startgruppen eingeteilt. Die <br />
erste Gruppe beginnt den Wettkampf auf dem Fahrrad. Möglichst schnell <br />
gilt es vom Golfplatz aus, durch die Hochebene nach Jakobsbad zu radeln. <br />
Dort steht eine rasante Fahrt auf der Rodelbahn (ohne Wertung) an. Den <br />
Rückweg zum Golfplatz legen die Teams <strong>barfuss</strong> laufend auf dem <br />
Barfusswanderweg zurück. Nach einer Vorbereitung auf das Golfspielen <br />
versuchen die Kinder mit möglichst wenig Schlägen den 9-Loch-Platz <br />
zu bewältigen. [...] Auskunft erteilen Manuela Müller und Dani <br />
Haas unter der Telefonnummer 071/795 40 60.mc. </p>
<p>[Appenzeller Zeitung, 14.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Barfuß über Land auf dem Weg nach Sydney</strong> </p>
<p>Für manche ist der olympische Fackellauf eine Staatsaffäre, <br />
wie für den IOC-Vizepräsidenten Kevan Gosper: Der Olympia-Funktionär <br />
hatte im Mai dafür gesorgt, das seine Tochter als erste Australierin <br />
die Flamme in den Händen hielt. Für andere ist der Fackellauf <br />
vor allem ein großer Spaß, wie für einen Jungen aus einer <br />
Aborigines-Familie. Er lief <strong>barfuß</strong> los und trug die Fackel <br />
stolz eine kleine Strecke durch sein Land. Die Sommerspiele in Sydney beginnen <br />
am 15. September, schon jetzt aber ist klar: Queensland ist das begehrteste <br />
Reiseziel für Athleten in Australien. In Queensland werden sich 151 <br />
Teams aus 31 Ländern auf Olympia vorbereiten. Neben den deutschen <br />
Leichtathleten und Beachvolleyballern zählt auch das brasilianische <br />
Fußball-Nationalteam zu den Gästen. </p>
<p>[Berliner Zeitung, 14.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Anna Feineis ist eine rüstige Jubilarin</strong> </p>
<p>Regen (luk). &quot;Mei, ein bisschen nervös bin ich schon, und froh, <br />
wenn der Tag vorbei ist&quot;, meinte Anna Feineis am Montag, als sie im Regener <br />
Altenheim bei bester Gesundheit ihren 90. Geburtstag feierte. </p>
<p>Da kann man schon leicht nervös werden, wenn das schmucke Zimmer <br />
im Altenheim voller Verwandter und Bekannter ist, und dann auch noch der <br />
2. Bürgermeister Fritz Treml vorbei schaut, um im Namen der Stadt <br />
zu gratulieren. &quot;Mei, des kann ma braucha&quot;, meinte Anna Feineis, als sie <br />
das Kuvert öffnete. Statt eines Geschenkkorbs gibt es Geld. </p>
<p>Vom Weiderer-Hof aus Schweinhütt stammt die Jubilarin, ist die <br />
Schwester des ehemaligen Bürgermeisters. Lange Jahre ihres Lebens <br />
arbeitete sie auf dem Hof mit, &quot;ich habe alles gemacht&quot;, erzählt sie. <br />
Auch die Geschichte, als sie beim Viehhüten, natürlich <strong>barfuß</strong>, <br />
bis nach Böhmen gekommen sind, die Rindviecher auf und davon stürmten <br />
und es spät nachts wurde, bis sie alle wieder eingefangen hatten. <br />
Neben der Arbeit auf dem Hof lernte sie Schneiderin und arbeitete auch <br />
mal sechs Jahre bei Rodenstock. &quot;A hart&#039;s Leben&quot;, resümiert sie - <br />
aber allem Anschein nach auch gesund, denn ein Krankenhaus hat sie bis <br />
heute noch nicht als Patientin gesehen. Seit 1992 lebt Anna Feineis jetzt <br />
im Altenheim in Regen, in dem sie sich sehr wohl und gut betreut fühlt. </p>
<p>[Der Bayerwald Bote, 13.7.2000] </p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Badegewässer der Region rundum &quot;gesund&quot;</strong> </p>
<p><strong>Wiltrud Krüger und Alexander Werner informieren über Wasserqualität<br />
im Landkreis</strong> </p>
<p>Mainburg. (so) &quot;Die Gewässer im Landkreis sind in Ordnung&quot;. So <br />
lautete das Fazit von Dr. Wiltrud Krüger, Medizinaldirektorin und <br />
Leiterin der Gesundheitsabteilung des Landratamtes im Bezug auf die Baggerseen <br />
und Schwimmbäder in der Region. </p>
<p>[...] </p>
<p>Das bedeute natürlich, folgerte Dr. Krüger, dass in einem <br />
natürlichen Gewässer immer ein größeres Gesundheitsrisiko <br />
besteht als in einem Schwimmbad. Die Problematik in den Frei- und Hallenbädern <br />
liege nicht im Wasser, so Dr. Werner, sondern in den feuchten Flächen, <br />
die die Leute <strong>barfuß</strong> betreten. Ein nasser Fuß infiziere <br />
sich sehr leicht mit Fußpilz oder Warzen. Abhilfe schafften jedoch <br />
die Badelatschen.Bakterielle Verunreinigungen im Baggersee-Wasser können <br />
insbesondere Menschen mit geschwächtem Immunsystem, wie Kindern, Senioren <br />
oder chronisch Kranken schaden, erklärte Medizinaloberrat Werner. </p>
<p>[...] </p>
<p>[Isar-Donau-Wald, 13.7.2000] </p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>»Woche der Stille«: Ruhe als erste Schülerpflicht</strong> </p>
<p>Erlenbach. Eine »Woche der Stille« hatten die 500 Grundschüler<br />
der Dr.-Vits-Schule und ihre Lehrer im Mai eingelegt. Ziel war es, den<br />
Schulalltag möglichst stressfrei und ruhig zu gestalten. Ein Ausstellung<br />
zu diesem Projekt ist bis zum Schulfest am Samstag, 15. Juli, zu sehen.<br />
Um 15 Uhr wird das Sportgelände eröffnet.</p>
<p>Während des Unterrichts waren Schüler und Lehrer bestrebt,<br />
ihr Augenmerk auf Stille und Ruhephasen zu richten. Flüsterstunden,<br />
Pantomime, intensives Naturerleben oder kreative, musische Phasen standen<br />
auf dem Stundenplan der Grundschüler. Die Pädagogen legten Wert<br />
darauf, den Kindern zu vermitteln, dass Stille eine Voraussetzung für<br />
erfolgreiches Lernen ist.</p>
<p>Auch zwei »Geisterpausen« am Anfang und zum Schluss der<br />
Aktion wurden eingelegt. Den meisten Kindern gelang es dabei, fünf<br />
Minuten lang ruhig stehen zu bleiben. Im Unterricht probierten Lehrer und<br />
Schüler mehrere Entspannungstechniken aus.</p>
<p>Höhepunkt der Aktion war ein Sinnes-Parcours: Es galt, optische<br />
Täuschungen zu erkennen, oder Geräusche und Gerüche zu identifizieren.<br />
Außerdem liefen die Kinder <strong>barfuß</strong> und mit verbundenen<br />
Augen über Kieselsteine, Sägespäne, Moos und Stroh.</p>
<p>[...]</p>
<p>[Main-Echo, 12.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Vor 50 Jahren noch barfuß</strong> </p>
<p>Fußballsparte des TSV Groß Vollstedt feiert am Wochenende <br />
Jubiläum </p>
<p>Groß Vollstedt (it) Feststimmung beim TSV Groß Vollstedt: <br />
Am Wochenende feiert die Fußballabteilung ihr 50-jähriges Bestehen. <br />
Höhepunkt des dreitägigen Jubiläumsprogrammes wird das D-Jugend-Spiel <br />
zwischen Groß Vollstedt und dem FC St. Pauli am Sonnabend sein. &quot;Ein <br />
gelungener Coup&quot;, freute sich Vereinsvorsitzender Matthias Koch für <br />
Fußballobmann Rolf Möller. &quot;Und ein absolutes Highlight in der <br />
Vereinsgeschichte!&quot; Dabei sah es vor fünf Jahrzehnten für die <br />
Fußballer in Groß Vollstedt noch alles andere als rosig aus. <br />
<strong>Barfuß</strong> <br />
sei man zu Anfang über die Koppeln der Bauern dem Ball hintergesprungen <br />
und -gerannt, wie es in einem alten Zeitungsartikel heißt. Erst mit <br />
Gründung der Fußballsparte am 14. Juli 1950 wurde dem TSV von <br />
der Gemeinde die Schulkoppel als Sportplatz zur Verfügung gestellt. <br />
Schon bald jedoch krankte die Mannschaft an Spielermangel. 1952 erfolgte <br />
die Fusion mit Kleinvollstedt, aber die Zwangsehe hielt nur drei Jahre. <br />
Von nun an blieben die Groß Vollstedter eigenständig. </p>
<p>[...] </p>
<p>[Kieler Nachrichten, 12.7.2000] </p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Evelyn Glennie haut auf die Pauke</strong> </p>
<p>Eigentlich haut Evelyn Glennie nicht wirklich auf die Pauke. Ein viel <br />
zu harter Begriff. Glennie haut nicht, sie tanzt. Tanzt zwischen Marimbafon, <br />
Sirene, Schlagzeug, Zymbals und Schnarrtrommel umher, um die Sinne zu reizen, <br />
zu erschrecken, zu überraschen oder zu streicheln. Ganz wonach der <br />
Sinn steht. </p>
<p>Beim Kissinger-Sommer-Konzert mit Pianist Philip Smith im Bad Kissinger<br />
Regentenbau stand ihr der Sinn nach einer wilden Mischung von allem. Zum<br />
Beispiel nach einer kleinen Demonstration dessen, was &quot;Perfektion&quot; bedeutet.<br />
Ganz langsam und metronomisch exakt schlug sie in Askell Massons &quot;Prim&quot;<br />
zunächst auf die Schnarrtrommel. Bis das Metronom sich unmerklich<br />
verschob.</p>
<p>In minutenlanger Entwicklung steigerte Glennie das Tempo. Und ehe man<br />
wusste, wie es geschehen war, befand man sich nahtlos nicht mehr in wiegenden<br />
Vierteln, sondern in wirbelnden Zweiunddreißigsteln, schneller, schneller<br />
und immer noch schneller. Und damit nicht genug. Glennie kann auch rückwärts.<br />
Ließ ihren Trommelwirbel unmerklich langsam wieder verebben. Und<br />
kaum entspannte sich das Publikum ob der leisen Töne, holte die Energiefrau<br />
unvermittelt aus und pfefferte ihrem Publikum ein letztes nervenzerfetzendes<br />
Bang um die Ohren. Humor hat sie auch noch.</p>
<p>Aber Glennie kann auch ganz verträumt sein. Wie in David C. Heaths<br />
Komposition &quot;Darkness to Light&quot;. Während da Smith mit Hilfe von Gong<br />
und Saitenspiel am Klavier für Geisterstimmung sorgte, schlich Glennie<br />
<strong>barfuß</strong><br />
mit Mikrofon über die Bühne. Spielte mit Blasebalg, Spieluhr<br />
und vokalen Elementen, die sie mit Hilfe der Elektronik zum stolpernden<br />
Echo verfremdete.</p>
<p>[...]</p>
<p>Eine Sinnesreise, die vom Publikum mit Fußtrampeln und Bravorufen<br />
gefeiert wurde. Gesteigert werden kann der Eindruck von diesem überraschenden<br />
Konzert nur noch durch eine Tatsache: Evelyn Glennie ist weitgehend taub.</p>
<p>[Volksblatt Würzburg, 12.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Topmoderne Halle besteht beim Turnfest ihren Test</strong> </p>
<p><strong>Insgesamt fast 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim 36. Allgäuer<br />
Turner-Jugendtreffen in Pfronten</strong></p>
<p>[...]</p>
<p>Max Prutscher aus Kempten erinnert sich noch genau: fast fünfzig<br />
Jahre war es her, 1951, auf der Schlossangeralm. »An Pfronten hab<br />
i viele schöne Erinnerungen«, pflegt er zu sagen, wenn er solche<br />
Geschichten erzählt. Wie jene vom ersten Bergturnfest nach dem Krieg<br />
anno «51: »<strong>Barfuß </strong>ins Sägmehl ist man da<br />
g&#039;sprungen und die Sprintstrecke ging bergauf.« Am Wochenende kam<br />
der Turnveteran wieder in die Gemeinde. Aber die »Antike« war<br />
nicht zu bewundern. Die topmoderne neue Pfrontener Turnhalle war ausschlaggebend,<br />
dass am Breitenberg das 36. Allgäuer Turnerjugendtreffen ausgetragen<br />
wurde.</p>
<p>[Füssener Blatt, 10.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>St. Tropez - Die nette Seite des Prinzen von Hannover.</strong> </p>
<p>Hier können wir sie sehen. Vorsichtig trägt Ernst-August, <br />
46, sein Töchterchen Alexandra auf dem Arm, um die Hüften hat <br />
er sich ein großes, buntes Tuch geschlungen. Hinter ihm schlendert <br />
Caroline, 43, barfuß über den Steg, eine Strandtasche in der <br />
Hand. Ferienstimmung. </p>
<p>[Mindener Tageblatt, 7.7.2000] </p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Barfuß auf &quot;Straße des Fühlens&quot;</strong> </p>
<p>Kirchengemeinde Hartum feierte Fest / Spielaktionen für Kinder </p>
<p>(smö). Zu einem Gemeindefest unter unter dem Motto &quot;Staunende Augen<br />
- Bartimäus&quot; hatten der CVJM Hartum und die Kirchengemeinde Hartum<br />
am vergangenen Wochenende eingeladen.</p>
<p>[...]</p>
<p>Bei strahlendem Sonnenschein ging es dann rund um die Kirche weiter.<br />
Da konnten die Kinder basteln, reiten, auf die Hüpfburg gehen, beim<br />
Fotosuchspiel ihre Ortskenntnis unter Beweis stellen oder an einen Kran<br />
geseilt ihre Geschicklichkeit beim Kistenstapeln zeigen.</p>
<p>Aufgebaut war auch eine &quot;Straße des Fühlens&quot;, auf der die<br />
Kinder barfuß und mit verbundenen Augen - das symbolisierte die Situation<br />
des blinden Bartimäus - verschiedene Gegenstände mit den Füßen<br />
ertasteten.</p>
<p>[...]</p>
<p>[Mindener Tageblatt, 7.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Alfred Hufnagl am Ziel: Sydney-Start perfekt</strong></p>
<p><strong>Rollstuhl-Athlet aus Kößlarn qualifiziert sich für<br />
Paralympics</strong></p>
<p>Kößlarn. Die Olympischen Spiele der Behindertensportler sind<br />
die Paralympics. Wer dort starten darf, hat jahrelange Vorbereitung hinter<br />
sich, sich nicht selten aus persönlichen Tiefs hochgearbeitet und<br />
erlebt den Start bei den Paralympics als Höhepunkt der Sport-Karriere.<br />
Alfred Hufnagl hat es geschafft. Im Oktober startet der Rollstuhl-Athlet<br />
aus Kößlarn in Sydney.</p>
<p>Wenn halt immer Sommer wäre. Da könnte Alfred Hufnagl so<br />
rollen, wie er es am liebsten tut: &quot;<strong>Barfuß</strong>, wie die Afrikaner<br />
laufen.&quot; Sydney im Oktober ist da günstig. Da ist es warm. [...]</p>
<p>[Passauer Neue Presse, 7.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>19 Dinge, die wir über Elodie wissen</strong> </p>
<p><strong>Elodie Bouchez besuchte das Französische Filmfest</strong></p>
<p>[...]</p>
<p>7. Zuweilen läuft sie <strong>barfuß</strong> durch Paris. Auf einem<br />
zwei Jahre alten Starfoto trägt sie graue Halbstiefel mit drei Schnallen.<br />
Diese Woche, als sie in Jeans durch Berlin streift, hat sie jene Stiefel<br />
an den Füßen, zerschlissen jetzt und mit einem Loch an der Ferse.</p>
<p>[...]</p>
<p>[Die Welt, 7.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Barfuß überScherben</strong> </p>
<p>Lage (sew). Eine &quot;Green card&quot; der ganz besonderen Sorte sorgte beim<br />
Spielplatzfest an der Fuchsstraße im wahrsten Sinne des Wortes für<br />
jede Menge Bewegung.</p>
<p>[...]</p>
<p>Wer die Wartezeit überbrücken wollte, hatte gleich mehrere<br />
Alternativen zur Auswahl. Jessica Teuber und Melanie Hilbig verwandelten<br />
die Kinder mittels einfallsreicher Schminktechniken in Schmetterlinge,<br />
Harlekins oder Katzen, während schräg gegenüber kleine Akrobaten,<br />
Jongleure und Fakire unter der Anleitung von Florian Edler vom Zirkus &quot;Castello&quot;<br />
die Zirkusschule besuchten. Den Scherbenhaufen betrachteten die Kinder<br />
zunächst ziemlich skeptisch. Nachdem aber erstmal einer den Mut gefasst<br />
hatte, fanden sich immer mehr Kinder, die unter fachkundiger Anleitung<br />
<strong>barfuss</strong><br />
auf die Scherben stiegen.</p>
<p>[...]</p>
<p>[Lippische Landeszeitung, 6.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Einen Tag lang im Indianerland</strong> </p>
<p>Einen Tag als Indianer verbringen, als «Aufgehende Sonne»<br />
durch das Tipidorf schreiten, während «Lauter Fuss» die<br />
Trommeln schlägt. Für viele Kinder ging dieser Traum am Indianerfest<br />
in Erfüllung.</p>
<p>So viel war da zu erleben und über die Kultur der Indianer zu<br />
erfahren. Während «Scharfes Auge» besonders gern mit Pfeil<br />
und Bogen auf Wildschweine und Truthähne zielte, lauschte «Stilles<br />
Leben» mit grosser Hingabe der Geschichte, die von der Indianersquaw<br />
erzählt wurde. «Eitler Abend», wie könnte es anders<br />
sein, hatte seine lange schwarze Mähne besonders schön hergerichtet.</p>
<p>In den Tipis träumte «Leiser Biber» zu Geräuschen<br />
und Düften aus der Prärie vor sich hin, während «Mutiger<br />
Busch» <strong>barfuss</strong> über Steine, Moos und Stroh lief.</p>
<p>Was machte es an diesem herrlichen Tag noch aus, wenn «Hinkender<br />
Bär» auf dem Wasserparcours sein kostbares Wasser verschüttete,<br />
und «Schreckliche Nacht» im dunklen Tunnel, ausgestattet mit<br />
allerlei unheimlichen Objekten, doch ein wenig Angst hatte. Schliesslich<br />
konnte sich jeder, nachdem er sich mit einer Schnitzerei auf dem Totempfahl<br />
verewigt hatte, am Lagerfeuer oder bei den fleissigen Squaws mit indianischem<br />
Essen wieder stärken.</p>
<p>[...]</p>
<p>[Bieler Tageblatt, 6.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Mit nackten Füßen durch den Fühl-Pfad:</strong> </p>
<p><strong>Schüler stellen ihre Umweltprojekte vor</strong> </p>
<p>Kreis Miltenberg. Mit <strong>nackten Füßen </strong>und verbundenen<br />
Augen über Kies, Sand und Gras; am hellen Tag von verwunschenen Seen<br />
träumen: Auch das gehört zur Umwelterziehung an bayerischen Grund-,<br />
Haupt- und Förderschulen. Die Projekte, die sich Schüler an einem<br />
Dutzend Schulen im Kreis ausgedacht und verwirklicht haben, sind bis 21.Juli<br />
im Landratsamt Miltenberg zu sehen.</p>
<p>[...]</p>
<p>Ebert hob hervor, dass Umwelterziehung ganzheitliches Erleben voraussetze.<br />
Verstehen ohne zu fühlen, anzusehen ohne anzufassen, greife als Konzept<br />
für Umwelterziehung zu kurz. Außer Sinnlichkeit gehören<br />
für den Großheubacher Lehrer Muße und Ausdauer zur erfolgreichen<br />
Erziehung im Sinne der Umwelt.</p>
<p>Die Ausstellung im Landratsamt sei ein Anfang, dieses Bewusstsein nach<br />
außen zu tragen, so Ebert. Er kündigte eine Dokumentation an,<br />
in der sich die Lehrer an den Volks- und Förderschulen im Landkreis<br />
Anregungen für den Unterricht holen können.</p>
<p>[...]</p>
<p>[Main-Echo, 5.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Eine Woche mit vielfältigen Sinneserfahrungen</strong></p>
<p>[...] Ganz im Zeichen der Sinneserfahrungen standen die von Kommune<br />
und evangelischer Kirchengemeinde organisierten Spiele in diesem Jahr:<br />
Am Montag riechen, am Dienstag hören, am Mittwoch fühlen, am<br />
Donnerstag sehen und erfahren und zum krönenden Abschluss am Freitag<br />
schmecken und feiern.</p>
<p>&quot;Am tollsten war der Donnerstag. Da sind wir mit dem Bus nach<br />
Elspe gefahren und dort war Karl-May-Festival, mit Winnetou, Old Shatterhand<br />
und echten Explosionen&quot;, erklärte die kleine Chesi mit leuchtenden<br />
Augen. Und Eva-Maria fügt hinzu: &quot;Mir hat alles gefallen. Wir haben<br />
Cola und Wasser gerochen, und wer wollte, konnte am Mittwoch <strong>barfuß</strong><br />
durch den Schlamm laufen. Das hab&#039; ich aber nicht gemacht.&quot; Beide Mädchen<br />
standen am Freitag hinter einem Stand, an dem die Kinder selbst gemachte</p>
<p>[...]</p>
<p>[Taunus Zeitung, 5.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Barfuss über das weiche Moor</strong></p>
<p>Wann hat man schon Gelegenheit, <strong>ohne Schuhe zu wandern</strong>? Ein ganz<br />
neues Wandergefühl erhält man beim geführten <strong>Barfussspaziergang</strong><br />
mit Elisabeth Kobelt im Rietbach-Hochmoor oberhalb von Krummenau. Der weiche<br />
Moosboden des Moores erweist sich als wahrer Fussschmeichler, er streichel<br />
Füsse und Seele gleichermassen. Elisabeth Kobelt führt die Teilnehmerinnen<br />
und Teilnehmer kundig durch die feuchte und torfige Pflanzenwelt des Hochmoores.<br />
Vom Rietbacher-Moor erschliesst sich der Blick direkt auf den höchsten<br />
Nagelfluhberg Europas, den Speer. <strong>Der Barfussspaziergang findet vom<br />
15. Juli bis zum 12. August jeweils samstag um 11 Uhr statt.</strong> Treffpunkt<br />
ist die Talstation der Sportbahnen Wolzenalp im Toggenburg. Dann geht es<br />
mit dem Sessellift nach oben, Information und Anmeldung: Tourist Info Neu<br />
St. Johann, Tel. 071/994 17 22 oder bei Elisabeth Kobelt, Tel. 071/994<br />
22 55.</p>
<p>[Liechtensteiner Volksblatt, 5.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Barfuß läuft Trainer Felix Magath immer vorneweg</strong> </p>
<p>Zinnowitz. Felix Magath ist ein Mann, der mit gutem Beispiel voran geht.<br />
Schon morgens, um halb acht. Um diese Zeit nehmen die Fußball-Profis<br />
der Frankfurter Eintracht momentan die Arbeit auf. Strandlauf ist angesagt,<br />
die lang gestreckte Küste vor Zinnowitz hinauf und hinunter. Und der<br />
Trainer immer vorneweg - oft <strong>barfuß</strong>. &quot;Was soll ich mir an<br />
so einem schönen Strand Schuhe antun?&quot;, fragt Magath und klingt dabei<br />
wie ein entspannter Freizeit-Jogger, dem das alles einen Riesenspaß<br />
macht.</p>
<p>[...]</p>
<p>[Frankfurter Neue Presse, 4.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Was brauchen Bäume zum Leben? Entdeckungsreise durch die Natur</strong> </p>
<p>Grävenwiesbach. Was gibt&#039;s eigentlich zu fühlen? Auf ihrer<br />
Entdeckungsreise durch die Welt der Sinne waren die Teilnehmer der Kinderferienspiele<br />
in Grävenwiesbach am dritten Tag beim Tastsinn angekommen. Eine Wanderung<br />
von der Lehmkauthalle nach Mönstadt gab Raum, diesen Sinn zu erkunden.<br />
Danach spendierte das Gasthaus &quot;Zur frischen Quelle&quot; Hamburger zum Mittagessen,<br />
und zum Nachtisch gab es Spiele zum Austoben.</p>
<p>[...]</p>
<p>Mit den Füßen fühlen beim &quot;<strong>Barfuß</strong> durch<br />
den Matsch laufen&quot; - Bis zu 40 Zentimeter tief war das Morastloch: &quot;Wir<br />
sind so richtig schön durchgewatet&quot;, erklärte eine kleine, blonde<br />
Teilnehmerin begeistert, &quot;das war gar nicht eklig.&quot; Nach dem Füßewaschen<br />
wanderten die 92 Kinder weiter Richtung Sportplatz, wo bereits das Essen<br />
auf sie wartete. [...]</p>
<p>[Taunus Zeitung, 5.7.2000]</p>
<p>--</p>
<p><br />
<strong>Bunte Buchstaben zur Begrüßung</strong> </p>
<p>GINSHEIM (hn/kat). Ein Transparent mit bunten Buchstaben begrüßte<br />
die 100 Kinder und die Eltern, die sie an die Gesamtschule brachten: &quot;Ferienspiele<br />
2000&quot; hieß es da, und Gelegenheit zum Spielen gab es am ersten Spiel-Tag<br />
reichlich. Zunächst allerdings waren Formalien zu klären. [...]</p>
<p>Diese und andere Regeln lernten die Kinder spielerisch in der Turnhalle.<br />
Brav zogen sie Schuhe und Strümpfe aus und tobten <strong>barfuß</strong><br />
herum <strong>(Regel: nicht mit Schuhen in die Turnhalle)</strong>, bis Zauberer,<br />
Entertainer und Jongleur Axel Schiel zum Sammeln rief. Er erklärte<br />
die Regeln und erzählte eine spannende Playback-Geschichte vom &quot;Bonbon-Gespenst&quot;.</p>
<p>[...]</p>
<p>[echo online, 4.7.2000]</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994205964</link>
<guid>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994205964</guid>
<pubDate>Fri, 14 Jul 2000 05:40:22 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Kai</dc:creator>
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