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<title>Hobby? Barfuß! auf Parsimony - Thema der Tagung</title>
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<description>Archiv</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Thema der Tagung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo Kai,<br />
will du uns noch das Thema der Tagung verraten?<br />
Tschöööö, Jörg</p>
</blockquote><p>Hi Jörg,</p>
<p>wenn&#039;s Dich interessiert...es hat nichts mit Barfußlaufen zu tun <img src="https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /><br />
Der Titel lautete &quot;Eine Klasse für sich? Frauen und Männer in Führungspositionen&quot;. Es ging im Wesentlichen über die Förderung, bzw. den Abbau von Hindernissen bei der beruflichen Entwicklung von Frauen. - auch für Männer übrigens sehr interessant.</p>
<p>Gruß Kai</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 21 Jul 1999 10:24:51 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Kai</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kleine Anläufe III: Barfuß zur Tagung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kai,</p>
<p>will du uns noch das Thema der Tagung verraten?</p>
<p>Tschöööö, Jörg</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994201466</link>
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<pubDate>Wed, 21 Jul 1999 08:06:57 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Jörg (2)</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kleine Anläufe III .../ barfuß auf dem Land (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lorenz,</p>
<blockquote><p>Ich denke, Du brauchst nun wirklich einen anderen Titel für Deine<br />
Forumsbeiträge!</p>
</blockquote><p>Rein subjektiv, auch weil ich das Barfußlaufen bei solchen &quot;besonderen&quot; Anlässen erst immer bewußt angehen muß, sind die Anläufe für mich eher &quot;klein&quot; im Sinne von Herausschieben gedanklicher Grenzen, verglichen mit so aktiven Forumsteilnehmer/innen, welche praktisch nur noch barfuß unterwegs sind ohne darin etwas besonderes zu sehen.</p>
<blockquote><p>Es gibt sie also noch, die begehrten toleranten Schuhträgerinnen!</p>
</blockquote><p>Wenn eine Beziehung schon an so etwas scheitern sollte ...</p>
<blockquote><p>Mich erstaunt immer wieder, wie sehr viele der jüngeren Leute (im<br />
Vergleich zu mir) auf das Angepaßtsein aus sind. Die Angst um das<br />
Image und das Diktat der Mode lassen sie freiwillig auf die<br />
großartigen Freiheiten verzichten, die man heute besitzt .....</p>
</blockquote><p>Da hast Du sicherlich recht! Wir sind wohl - ziemlich einmalig in der Geschichte - von so wenig Kleidungszwängen eingeengt, wie noch nie zuvor. Mit Ausnahme einiger Uniformierungsvorschriften (besonders im Beruf), kann heute wirklich jede/r alles tragen, unabhängig vom Alter, Geschlecht und der sozialen Stellung.</p>
<blockquote><p>Deshalb ist für mich das Schuhetragen auch immer mit dem Risiko<br />
verbunden, mir blöde Bemerkungen einzuhandeln (&quot;Du mit Schuhen! --<br />
hast Du was an den Füßen?&quot;) Barfuß-Propaganda herausgestreckt, daß<br />
ich gar nicht so leicht zurückkann ...</p>
</blockquote><p>Menschen sind ganz wesentlich darauf angewiesen, daß sie sich auf stabile Verhaltensweisen einrichten können, also &quot;verläßliche&quot; Gegenüber haben. Das beginnt bereits bei den kleinen Alltagsgesten (Grüßen, Ausweichen bei einer Begegnung, Sicherheitsabstand, Blickkontakt, Ordnung im Kühlschrank, zugeschraubte Zahnpastatuben, etc.). Und so wird auch die Barfüßigkeit, sobald regelmäßig an jemandem beobachtbar, als Teil dieser Person angesehen werden. D.h. im regelmäßigen Umfeld wird dann - wie von Dir beschrieben - das Schuhetragen als die aus dem Alltagsrahmen fallende Besonderheit betrachtet. Anders ist es natürlich in fremdem Terrain - dort fällt natürlich der/die Barfüßige auf.</p>
<p>Das bedeutet zum Beispiel auch, daß meiner Meinung nach in einem kleineren Dorf (siehe Beitrag von Lupu von gestern) mit engeren Sozialkontakten ein/e kontinuierlich Barfüßige/r sicherlich am Anfang mehr Beachtung findet, mittelfristig aber (sofern man sich ansonsten den lokalen Sitten anpaßt und sich nicht sozial absondert) durch den Gewohnheitseffekt nicht mehr über Gebühr auffallen wird.</p>
<blockquote><p>Schade, daß Deine Zeit zu knapp war, um noch einen barfüßigen Katzensprung nach Penzberg zu machen.</p>
</blockquote><p>Das tat mir auch leid!!! Aber der Abendtermin rief unerbittlich...</p>
<p>Grüße an alle</p>
<p>Kai</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994201453</link>
<guid>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994201453</guid>
<pubDate>Tue, 20 Jul 1999 07:02:14 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Kai</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das sind große Anläufe! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kai,</p>
<p>Ich denke, Du brauchst nun wirklich einen anderen Titel für Deine Forumsbeiträge! Du fällst sonst zu sehr durch Untertreibung auf.</p>
<blockquote><p>Meine Freundin, bereits vorausgefahren, erwartete mich in München-Pasing, von wo aus wir dann die Regionalbahn nach Tutzing nahmen. Sie ist meine Barfüßigkeit zwar schon so langsam gewohnt, daß ich barfuß auf Reise gehe war aber dann doch etwas ungewohnt für sie (und für mich zugegebenermaßen auch!). Aber sie läßt mir da meinen</p>
</blockquote><p>
Willen und ich ihr ihren. Sie fragt mich nur immer, ob der Boden nicht unangenehm (Kies, Splitt) wäre oder zu heiß. Ansonsten hat sie keine Probleme damit, einen Barfüßer neben sich zu haben.</p>
<p>Es gibt sie also noch, die begehrten toleranten Schuhträgerinnen!</p>
<blockquote><p>Bei der Tagung waren dann etwa 80 TeilnehmerInnen, ca. 4/5 Frauen, die<br />
meisten unter 35. Mit Ausnahme einiger, die am See die Schuhe auszogen<br />
(Tutzing liegt am Starnberger See, südlich von München), war<br />
ich der einzige Barfüßer wähend des ganzen Wochenendes.</p>
</blockquote><p>Ich kenne das Gelände der evangelischen Akademie, dort ist gut barfuß sein: viel gepflegtes Gras um die Tagungsstätten herum.</p>
<blockquote><p>Sehr viele trugen allerdings sockenlos Sandalen, ließen sich aber<br />
nicht von mir anstecken, die Schuhe ganz auszuziehen. Die Männer trugen<br />
dafür in der Mehrzahl normale Straßenschuhe und Socken .....<br />
Natürlich fiel ich barfüßig auf und es sprachen mich<br />
auch mehrere Leute an. Ich hatte aber den Eindruck, daß Barfußlaufen<br />
etwas in die Rubrik &quot;skuril&quot; fiel, nicht aber als realistische Geh-Alternative<br />
angesehen wurde .... Ich hatte es früher schon mal geschrieben: junge Frauen scheinen<br />
im Gegensatz zu den späten Achtziger / frühen Neunziger Jahren<br />
deutlich barfußskeptischer zu sein, einhergehend mit einem gestiegenen<br />
Modebewußtsein. Die Beobachtung einiger Forumsteilnehmer/innen, daß<br />
mehr Männer als Frauen barfuß gesehen werden, bestätigte<br />
sich in den Reaktionen der Tagungsteilnehmer/innen<br />
Auch schien mir, daß etwas ältere Leute (hier meine ich<br />
jetzt Leute jenseits der 40, also ca. 10 Jahre älter als ich) deutlich<br />
legerer auf meine Barfüßigkeit reagierten, sie überwiegend<br />
negierten.</p>
</blockquote><p>Mich erstaunt immer wieder, wie sehr viele der jüngeren Leute (im Vergleich zu mir) auf das Angepaßtsein aus sind. Die Angst um das Image und das Diktat der Mode lassen sie freiwillig auf die großartigen Freiheiten verzichten, die man heute besitzt .....</p>
<blockquote><p>.... meine Barfüßigkeit wurde offensichtlich als Teil meiner<br />
Persönlichkeit angesehen. Würde ich Teilnehmer/innen nochmals<br />
treffen, bekäme ich sicher die Frage (sollte ich dann gerade Schuhe<br />
tragen), warum ich nicht barfuß bin.</p>
</blockquote><p>Deshalb ist für mich das Schuhetragen auch immer mit dem Risiko verbunden, mir blöde Bemerkungen einzuhandeln (&quot;Du mit Schuhen! -- hast Du was an den Füßen?&quot;) -- warum soll ich das auf mich nehmen? Ich habe jetzt in meinem Umfeld den Kopf so weit in Sachen Barfuß-Propaganda herausgestreckt, daß ich gar nicht so leicht zurückkann ...</p>
<blockquote><p>Im Zug fielen mir dann auch mehrere Leute auf, überwiegend in<br />
kurzen Hosen, die auch ihre Schuhe ausgezogen hatten, die Socken aber anbehielten</p>
</blockquote><p>Vielleicht gründen die mal ein megacooles Socken-Forum?</p>
<blockquote><p>Alles in allem - ein angenehmes Wochenende: eine erste Zugfahrt barfuß<br />
gemacht, erstmals eine (teil-)öffentliche Veranstaltung barfuß<br />
teilnehmend bestritten und die eigene Barfuß-Grenze wieder ein Stückchen<br />
weiter rausgeschoben.</p>
</blockquote><p>Und Du hast ohne Abstriche das getan, was Du wolltest -- und der Himmel ist niemandem auf den Kopf gefallen!</p>
<p>Schade, daß Deine Zeit zu knapp war, um noch einen barfüßigen Katzensprung nach Penzberg zu machen.</p>
<p>Serfuß, Lorenz</p>
<p>🏠 <strong><a href="http://www.pfaffenwinkel.de/marktplatz/natur/barfuss.html">Barfußlaufen in der Natur</a></strong></p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994201447</link>
<guid>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994201447</guid>
<pubDate>Mon, 19 Jul 1999 21:20:28 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Lorenz</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kleine Anläufe III: Barfuß zur Tagung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi zusammen,</p>
<p>letztes Wochenende fuhr ich auf eine Tagung bei der ev. Akademie in<br />
Tutzing. Nach den Barfuß-Erfahrungen der letzten Wochen war auch<br />
relativ schnell klar, daß ich das Wochenende im Wesentlichen (vielleicht<br />
sogar ganz) barfuß verbringen wollte.</p>
<p>Gedacht, nochmals darüber nachgedacht .... getan! Barfuß<br />
ging es mit der S-Bahn nach Stuttgart - die ersten etwas erstaunten Blicke<br />
einiger Jugendlicher, aber keine Kommentare. Im Zug nach München sahen<br />
einige Leute im EC schon etwas verwunderter aus. Ich kann da die Fahrgäste<br />
schon verstehen: Es wirkt in einem klimatisierten Großraumwagen wirklich<br />
etwas ungewohnt, einen Erwachsenen in ansonsten &quot;normaler&quot; Kleidung barfuß<br />
zu sehen, insbesondere wenn dieser beim Verlassen des Platzes nicht etwa<br />
einfach die vermeintlich ausgezogenen Schuhe wieder anzieht, sondern barfuß<br />
durchs Abteil &quot;stiefelt&quot;. Vor einigen Monaten hätte ich mir da sicher<br />
auch den einen oder anderen befremdlichen Gedanken gemacht.</p>
<p>Meine Freundin, bereits vorausgefahren, erwartete mich in München-Pasing,<br />
von wo aus wir dann die Regionalbahn nach Tutzing nahmen. Sie ist meine<br />
Barfüßigkeit zwar schon so langsam gewohnt, daß ich barfuß<br />
auf Reise gehe war aber dann doch etwas ungewohnt für sie (und für<br />
mich zugegebenermaßen auch!). Aber sie läßt mir da meinen<br />
Willen und ich ihr ihren. Sie fragt mich nur immer, ob der Boden nicht<br />
unangenehm (Kies, Splitt) wäre oder zu heiß. Ansonsten hat sie<br />
keine Probleme damit, einen Barfüßer neben sich zu haben.</p>
<p>Bei der Tagung waren dann etwa 80 TeilnehmerInnen, ca. 4/5 Frauen, die<br />
meisten unter 35. Mit Ausnahme einiger, die am See die Schuhe auszogen<br />
(Tutzing liegt am Starnberger See, südlich von München), war<br />
ich der einzige Barfüßer wähend des ganzen Wochenendes.<br />
Sehr viele trugen allerdings sockenlos Sandalen, ließen sich aber<br />
nicht von mir anstecken, die Schuhe ganz auszuziehen. Die Männer trugen<br />
dafür in der Mehrzahl normale Straßenschuhe und Socken, also<br />
so ziemlich das Gleiche, was sie vermutlich auch im Herbst und Winter bei<br />
einer solchen Tagung getragen hätten wenn es deutlich kälter<br />
wäre. Deren Füße dürften ganz schön dampfgegart<br />
worden sein.</p>
<p>Natürlich fiel ich barfüßig auf und es sprachen mich<br />
auch mehrere Leute an. Ich hatte aber den Eindruck, daß Barfußlaufen<br />
etwas in die Rubrik &quot;skuril&quot; fiel, nicht aber als realistische Geh-Alternative<br />
angesehen wurde. Netterweise wurde ich aber bei Gesprächen in den<br />
Kaffepausen im Freien hin und wieder gefragt, ob ich mich lieber auf die<br />
Wiese stellen möchte, anstatt auf dem Kiesweg zu stehen. Auch wenn<br />
die Wiese deutlich bequemer als der Kiesweg war, schlug ich diese netten<br />
Angebote meistens aus - irgendwo wollte ich ja auch demonstrieren, daß<br />
Barfußlaufen eben nicht nur für die Wiese, den Strand oder das<br />
Wohnzimmer taugt, sondern durchaus alltagstauglich ist.</p>
<p>Für die Modeinteressierten: Ich trug ansonsten übrigens eine<br />
weiße Jeans und kurzärmliche Hemden. Ich hatte zwar zuerst eine<br />
kurze Hose anziehen wollen, fand aber dann für die Tagung eine lange<br />
Hose passender. Außerdem war damit auch klar, daß ich barfuß<br />
nicht aus temperaturgründen ging.</p>
<p>Ich hatte es früher schon mal geschrieben: junge Frauen scheinen<br />
im Gegensatz zu den späten Achtziger / frühen Neunziger Jahren<br />
deutlich barfußskeptischer zu sein, einhergehend mit einem gestiegenen<br />
Modebewußtsein. Die Beobachtung einiger Forumsteilnehmer/innen, daß<br />
mehr Männer als Frauen barfuß gesehen werden, bestätigte<br />
sich in den Reaktionen der Tagungsteilnehmer/innen (auch wenn die Stichprobe<br />
durch den deutlich höheren Frauenanteil verzerrt ist).</p>
<p>Auch schien mir, daß etwas ältere Leute (hier meine ich<br />
jetzt Leute jenseits der 40, also ca. 10 Jahre älter als ich) deutlich<br />
legerer auf meine Barfüßigkeit reagierten, sie überwiegend<br />
negierten.</p>
<p>Insgesamt verbrachte ich ein sehr angenehmes Barfuß-Wochenende<br />
bei dieser Tagung. Wie in einem kleinen Dorf kannte bald jede/r jede/n<br />
und meine Barfüßigkeit wurde offensichtlich als Teil meiner<br />
Persönlichkeit angesehen. Würde ich Teilnehmer/innen nochmals<br />
treffen, bekäme ich sicher die Frage (sollte ich dann gerade Schuhe<br />
tragen), warum ich nicht barfuß bin.</p>
<p>Zurück mußte ich dann aber leider doch leichte Segeltuch-Schuhe<br />
anziehen, da der Asphalt sich in der hochsommerlichen Mittagssonne ziemlich<br />
erhitzte. Doch im Zug konnte ich mich dann wieder von den Schuhen befreien.</p>
<p>Im Zug fielen mir dann auch mehrere Leute auf, überwiegend in<br />
kurzen Hosen, die auch ihre Schuhe ausgezogen hatten, die Socken aber anbehielten<br />
und teilweise dann auch in Socken rumliefen. Rein optisch nach meinem ästhetischen<br />
Empfinden ein Graus: kurze Hose und Socken.</p>
<p>Alles in allem - ein angenehmes Wochenende: eine erste Zugfahrt barfuß<br />
gemacht, erstmals eine (teil-)öffentliche Veranstaltung barfuß<br />
teilnehmend bestritten und die eigene Barfuß-Grenze wieder ein Stückchen<br />
weiter rausgeschoben.</p>
<p>Macht&#039;s gut</p>
<p>Kai</p>
<p>🏠 <strong><a href="http://www.wanderjugend.de">zur Startseite der Wanderjugend</a></strong></p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994201445</link>
<guid>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994201445</guid>
<pubDate>Mon, 19 Jul 1999 20:29:30 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Kai</dc:creator>
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