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<title>Hobby? Barfuß! auf Parsimony - barfüssige Ureinwohner</title>
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<description>Archiv</description>
<language>de</language>
<item>
<title>barfüssige Ureinwohner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Allerdings nicht aus lifestyle-, sondern aus kostengründen. Es gibt sicher auch eine menge leute, die zwar schuhe besitzen, sie aber nicht täglich anziehen, um sie zu schonen; oder weil sie nicht wirklich praktischen nutzen bringen. Bare füsse sind aber mehr akzeptiert, siehe z.b. auch Sri Lanka.</p>
</blockquote><p>Aus prioritäts- und praktikabilitätsgründen. Das klima und die umgebung erlaubt es, problemlos barfuß zu gehen, warum also in schuhe investieren, wenn diese keine verbesserung bringen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222623</link>
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<pubDate>Tue, 10 Sep 2002 07:52:17 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>unci</dc:creator>
</item>
<item>
<title>barfüssige Ureinwohner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wenn du kulturen suchst, in denen schuhe generell eine geringe rolle spielten, wirst du am besten in südostasien fündig, nehme ich an.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>In Südostasien und auch in Vorderindien spielen Schuhe bis heute eine erfreulich geringe Rolle; der überwiegende Teil der dort lebenden Menschen geht barfuß.</p>
</blockquote><p>Allerdings nicht aus lifestyle-, sondern aus kostengründen. Es gibt sicher auch eine menge leute, die zwar schuhe besitzen, sie aber nicht täglich anziehen, um sie zu schonen; oder weil sie nicht wirklich praktischen nutzen bringen. Bare füsse sind aber mehr akzeptiert, siehe z.b. auch Sri Lanka.</p>
<blockquote><p>Die vormals als &quot;primitiv&quot; eingestuften Ureinwohner Nord- und Südamerikas, Schwazafrikas, Australiens und der Südsee kanntan freilich keine Schuhe, bevor die Weißen kamen.</p>
</blockquote><p>Bei Afrika und Amerika wäre ich mir da nicht so sicher, wenn auch in ersterem schuhe nicht allgemein verbreitet gewesen sind.<br />
Allgemein kann man wohl sagen, dass bei küsten- und inselbewohnern der wärmeren breiten schuhe unüblich waren (und sind, siehe Ambergris Caye). Sandalen sind im sand und beim fischfang nicht wirklich nützlich :)</p>
<blockquote><p>Die heute leider ausgerotteten Ureinwohner von Patagonien und Feuerland liefen trotz des kalten Klimas ihres Lebensraumes nackt herum, weil sie überhaupt keine Kleidung kannten.</p>
</blockquote><p>Sie wurden icht wirklich alle &quot;ausgerottet&quot;, sondern die nach eingeschleppten krankheiten überlebenden gingen dann in der zugewanderten bevölkerung auf. Damit war die eigene sprache und kultur nicht mehr zu halten.<br />
Zum schutz gegen auskühlung im schlaf und der ruhe verwendeten sie fellumhänge, aber sie _liefen_ wohl in der tat nackt herum.</p>
<blockquote><p>Schuhe sind eben eine typische Erscheinung Europas und Ostasiens (vor allem China und Japan), in den dazwischen liegenden islamischen Ländern haben sie sich dagegen nicht in derart starkem Ausmaße durchgesetzt, obgleich sie bereits im Alten Orient bekannt waren.<br />
Es wäre vielleicht mal interessant, gezielt die Kulturgeschichte der Schuhe zu erforschen, was uns möglicherweise zu interessanten Schlußfolgerungen führen könnte.</p>
</blockquote><p>Vielleicht gibt es so was im Ledermuseum in Offenbach. Ich war noch nie dort, das sollte ich vielleicht mal nachholen...</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Verbinden, wie es ein &quot;richtiges&quot; hobby/gemeinsames interesse kann, tut es aber nicht; das habe ich schon selbst erfahren...</p>
</blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>Das wundert mich; fast möchte man meinen, daß Du mal schlechte Erfahrung mit anderen Barfüßern gemacht hättest.</p>
</blockquote><p>Das hatte ich.</p>
<blockquote><p>Ich assoziiere Barfüßigkeit jedenfalls nur mit so erfreulichen Begriffen wie Frieden, Erdverbundenheit und Lebensfreude.</p>
</blockquote><p>Es gibt aber leute, für die ist das wohl schon so normal, dass sie eine _ansprache_ aufs barfuss sein als zeichen von fussfetischismus beim fragenden interpretieren...</p>
<p>[asc]</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 10 Sep 2002 07:45:04 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>[asc]</dc:creator>
</item>
<item>
<title>barfüssige Ureinwohner und manches mehr (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi asc!</p>
<blockquote><blockquote><p>dann sollen sich die Alliierten des Zweiten Weltkrieges mal erinnern, wieviel sie mit ihren großflächigen Bombardements zerstört haben (nicht nur in Deutschland - Japan wurde Opfer der ersten Einsätze von Atombomben).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Du verkennst völlig, das Deutschland ohne grund fast alle seine nachbarländer angegriffen hat (und darüber hinaus), und sich diese zur wehr setzten. Zu den zerstörungen und zivilen toten in Deutschland hat massgeblich beigetragen, dass die deutsche regierung erst ans aufgeben dachte, nachdem ihr in Berlin wortwörtlich die sessel unterm hintern weggeschossen wurden. Für Japan gilt ähnliches; btw, die Japaner leiden bestimmt nicht an zu wenig nationalbewusstsein.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Im übrigen haben die meisten europäischen Nationen den Kolonialismus zu verantworten (gar nicht lange her), die Amerikaner in historischer Zeit die Sklaverei sowie die Ausrottung der Urbevölkerung (die übrigens keine Schuhe kannte und barfuß ging)</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Sklaverei war weltweit leider üblich; die Europäer waren so ziemlich die ersten, die damit aufgehört haben - nachdem sie für historisch kurze zeit einen massgeblichen anteil daran hatten. In afrika war sklaverei nicht selten; der verkauf an europäer eine willkommene geschäftserweiterung.<br />
Ein noch jüngeres beispiel für sklaverei sind die hunderttausende zwangsarbeiter, die aus osteuropa nach Deutschland im II.WK verschleppt wurden.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>und heutzutage weltweite Aggression vor allem gegen Staaten der Dritten Welt (Irak,</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ich kann mich noch gut erinnern, dass der Irak erst den Iran (1980) und dann Kuwait (1990) angegriffen hat. Kuwait hatte zurecht anspruch auf beistand durch die UN, und der Irak ein halbes jahr zeit, sich wieder zurück zu ziehen, was er ungenutzt verstreichen liess. Siehe auch oben.</p>
</blockquote><p>Geschichte ist eines meiner Interessengebiete (ich bin sowohl im persönlichen als auch im globalen Maßstabe sehr geschichtsbewußt); aber ich denke, daß dieses Forum nicht der rechte Ort für einen Historikerstreit ist. Dennoch muß ich loswerden, daß gerade Amerika sich historisch bei weitem mehr als alle anderen Nationen mit Schuld beladen hat!</p>
<blockquote><p>Um mal aufs thema zurück zu kommen (siehe betreffwechsel):<br />
Die alteingesessene bevölkerung in nordamerika war durchaus nicht generell schuhlos, genau wie sich in vielen kulturen schuhe entwickelt haben. Richtig weit verbreitet wurden schuhe erst durch die industrielle herstellung.<br />
Wenn du kulturen suchst, in denen schuhe generell eine geringe rolle spielten, wirst du am besten in südostasien fündig, nehme ich an.</p>
</blockquote><p>In Südostasien und auch in Vorderindien spielen Schuhe bis heute eine erfreulich geringe Rolle; der überwiegende Teil der dort lebenden Menschen geht barfuß.<br />
Die vormals als &quot;primitiv&quot; eingestuften Ureinwohner Nord- und Südamerikas, Schwazafrikas, Australiens und der Südsee kanntan freilich keine Schuhe, bevor die Weißen kamen. Die heute leider ausgerotteten Ureinwohner von Patagonien und Feuerland liefen trotz des kalten Klimas ihres Lebensraumes nackt herum, weil sie überhaupt keine Kleidung kannten.<br />
Schuhe sind eben eine typische Erscheinung Europas und Ostasiens (vor allem China und Japan), in den dazwischen liegenden islamischen Ländern haben sie sich dagegen nicht in derart starkem Ausmaße durchgesetzt, obgleich sie bereits im Alten Orient bekannt waren.<br />
Es wäre vielleicht mal interessant, gezielt die Kulturgeschichte der Schuhe zu erforschen, was uns möglicherweise zu interessanten Schlußfolgerungen führen könnte.</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Verbinden, wie es ein &quot;richtiges&quot; hobby/gemeinsames interesse kann, tut es aber nicht; das habe ich schon selbst erfahren...</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><p>Das wundert mich; fast möchte man meinen, daß Du mal schlechte Erfahrung mit anderen Barfüßern gemacht hättest. Ich habe mich mit barfüßigen Menschen (ich meine hier nur solche außerhalb von Strand, Schwimmbad und so) stets gut verstanden; zumindest kann ich mich an keine schlechten Erfahrungen erinnern, und darum meinte ich ja, daß Barfuß- sein verbindet. Ich assoziiere Barfüßigkeit jedenfalls nur mit so erfreulichen Begriffen wie Frieden, Erdverbundenheit und Lebensfreude.</p>
<blockquote><blockquote><p>Da bin ich eher der Ansicht von Unci, daß Barfuß- sein verbindet. Die Teilnehmer dieses Forums haben außer der Vorliebe für das Barfußlaufen eigentlich nichts gemeinsam, und trotzdem verliefen die Barfußtreffen, an denen ich bisher teilgenommen habe, durchweg sehr harmonisch,</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Das liegt in der natur des forums: dort lesen und schreiben nur leute, die auch kontakt suchen. Ich bezog mich auf personen, die ich einfach so persönlich darauf angesprochen habe.</p>
</blockquote><p>Barfüßige Grüße,<br />
Markus U.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222609</link>
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<pubDate>Mon, 09 Sep 2002 21:42:27 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Markus U.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Selbstverständnis von uns Barfüßlern, ganz und gar nicht gebrochen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>vielleicht liegt´s ja auch einfach daran, dass es manchmal einfach nicht gut rüberkommt, wenn auf diversen skihütten nach dem dritten schnaps &quot;schwarzbraun ist die haselnuss&quot; gesungen wird und die kellnerin mit den worten &quot;mach mal auf flott, saftschubse&quot; angetrieben wird.</p>
</blockquote><p>Egal wo die leute herkommen, die so was machen - zu denen gehöre ich nicht!</p>
<blockquote><p>und mit sicherheit gibt es auch genug unserer &quot;össi&quot;-landsleute (ich hasse den begriff übrigens!), die sich da und dort mal daneben benehmen.</p>
</blockquote><p>Össi? Ist das eine kreuzung zwischen Ossi und Ösi? ;)<br />
(Da kenne ich mehrere - vom Ossi zum Ösi. Umgekehrt kenne ich keine.)</p>
<blockquote><p>grad in diesen zeiten heisst es eher: zusammenhalten. und das hat man ja auch gesehen (stichwort: hochwasser...)</p>
</blockquote><p>... und wie sieht die Haderer-karikatur aus?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222551</link>
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<pubDate>Sat, 07 Sep 2002 22:22:42 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>unci</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Selbstverständnis von uns Barfüßlern, ganz und gar nicht gebrochen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>mit dem geld hat das sicherlich keine bewandtnis. jeder tourist ist willkommen in ö,</p>
</blockquote><p>Ich hatte bei meiner bemerkung auch nicht Österreich im sinn. Ist mir jetzt etwas peinlich, dass man sich da angesprochen fühlte...</p>
<blockquote><p>grad in diesen zeiten heisst es eher: zusammenhalten. und das hat man ja auch gesehen (stichwort: hochwasser...)</p>
</blockquote><p>Siehe auch die Haderer-karikatur in der aktuellen ausgabe der illustrierten &quot;stern&quot; :)</p>
<p>[asc]</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222546</link>
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<pubDate>Sat, 07 Sep 2002 21:29:28 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>[asc]</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Selbstverständnis von uns Barfüßlern, ganz und gar nicht gebrochen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Das sehen die wenigsten in anderen ländern so; und erst recht nicht im vergleich zur deutschen geschichte. Die erinnerung an die deutsche besatzung ist sehr lebendig.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Unter denen, die sich an diese besatzung erinnern. Das ist möglicherweise auch je nach generation unterschiedlich.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Das kann jeder. Ausserhalb Deutschlands ist man auch stolz darauf, was man als nation erreicht hat.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Das geht mir ehrlich gesagt nicht ab. Den vielzitierten französischen nationalstolz finde ich ebenso belächelnswert wie jeden anderen.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>In Deutschlands nachbarländern denkt man nicht selten da ganz anders drüber. Die deutschen sind unbeliebt - beliebt ist allenfalls ihr geld.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Dem kann ich nicht in dieser pauschalität zustimmen. Mir schlug bisher noch nie ablehnung nur aufgrund meiner staatsangehörigkeit entgegen. (Oder kaum. Möglicherweise hätte ich als engländer weniger scherereien am amerikanischen zoll gehabt.)</p>
</blockquote><p>hi unci, alter steirer <img src="https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
<p>vielleicht liegt´s ja auch einfach daran, dass es manchmal einfach nicht gut rüberkommt, wenn auf diversen skihütten nach dem dritten schnaps &quot;schwarzbraun ist die haselnuss&quot; gesungen wird und die kellnerin mit den worten &quot;mach mal auf flott, saftschubse&quot; angetrieben wird.</p>
<p>mit dem geld hat das sicherlich keine bewandtnis. jeder tourist ist willkommen in ö, und gerade wir als nachbarn freuen uns immer, wenn von dort (euch) besuch kommt. es sind sicherlich die ausnahmen, die solche vorurteile entstehen lassen. und mit sicherheit gibt es auch genug unserer &quot;össi&quot;-landsleute (ich hasse den begriff übrigens!), die sich da und dort mal daneben benehmen. ich glaube, hier sollte keiner dem anderen was vorwerfen.<br />
grad in diesen zeiten heisst es eher: zusammenhalten. und das hat man ja auch gesehen (stichwort: hochwasser...)</p>
<p>grüsse an euch alle,<br />
JoeMD</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222537</link>
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<pubDate>Sat, 07 Sep 2002 14:57:45 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>JoeMD</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mc Donalds gibt es auch in Indien (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab&#039;s gefunden ....</p>
<p>Das Angebot besteht aus vegetarischen Burgern, ein paar Brathendl-Artikeln und &quot;Filet-O-Fish&quot;.</p>
<p>Nun aber zurück zur steirischen küche ;)</p>
<p>🏠 <strong><a href="http://www.mcdonaldsindia.com/">McDonald&#039;s India</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 07 Sep 2002 13:05:48 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>unci</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mc Donalds gibt es auch in Indien (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mac Donald&#039;s gibt es auch in Indien.<br />
Allerdings mit einer ganz anderen Menükarte ( Rindfleisch tabu )<br />
die dort überhaupt stark vegetarisch ausgelegt ist.</p>
</blockquote><p>Weder rind- noch schweinefleisch werden angeboten, aus rücksicht auf die hinduistischen und islamischen bevölkerungsanteile.</p>
<p>Ich weiß nicht, wie es mit geflügel steht.</p>
<blockquote><p>Mac Donalds Indien ist im Internet (mit vegetarischer Karte)</p>
</blockquote><p>Wo? URL?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222531</link>
<guid>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222531</guid>
<pubDate>Sat, 07 Sep 2002 12:38:13 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>unci</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Selbstverständnis von uns Barfüßlern, ganz und gar nicht gebrochen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das sehen die wenigsten in anderen ländern so; und erst recht nicht im vergleich zur deutschen geschichte. Die erinnerung an die deutsche besatzung ist sehr lebendig.</p>
</blockquote><p>Unter denen, die sich an diese besatzung erinnern. Das ist möglicherweise auch je nach generation unterschiedlich.</p>
<blockquote><p>Das kann jeder. Ausserhalb Deutschlands ist man auch stolz darauf, was man als nation erreicht hat.</p>
</blockquote><p>Das geht mir ehrlich gesagt nicht ab. Den vielzitierten französischen nationalstolz finde ich ebenso belächelnswert wie jeden anderen.</p>
<blockquote><p>In Deutschlands nachbarländern denkt man nicht selten da ganz anders drüber. Die deutschen sind unbeliebt - beliebt ist allenfalls ihr geld.</p>
</blockquote><p>Dem kann ich nicht in dieser pauschalität zustimmen. Mir schlug bisher noch nie ablehnung nur aufgrund meiner staatsangehörigkeit entgegen. (Oder kaum. Möglicherweise hätte ich als engländer weniger scherereien am amerikanischen zoll gehabt.)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222530</link>
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<pubDate>Sat, 07 Sep 2002 12:34:47 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>unci</dc:creator>
</item>
<item>
<title>barfüssige Ureinwohner (was: Re: Das Selbstverständnis...) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>[zeilen neu sortiert, um zusammen gehörendes zusammen zu fügen]</p>
<blockquote><p>dann sollen sich die Alliierten des Zweiten Weltkrieges mal erinnern, wieviel sie mit ihren großflächigen Bombardements zerstört haben (nicht nur in Deutschland - Japan wurde Opfer der ersten Einsätze von Atombomben).</p>
</blockquote><p>Du verkennst völlig, das Deutschland ohne grund fast alle seine nachbarländer angegriffen hat (und darüber hinaus), und sich diese zur wehr setzten. Zu den zerstörungen und zivilen toten in Deutschland hat massgeblich beigetragen, dass die deutsche regierung erst ans aufgeben dachte, nachdem ihr in Berlin wortwörtlich die sessel unterm hintern weggeschossen wurden. Für Japan gilt ähnliches; btw, die Japaner leiden bestimmt nicht an zu wenig nationalbewusstsein.</p>
<blockquote><p>Im übrigen haben die meisten europäischen Nationen den Kolonialismus zu verantworten (gar nicht lange her), die Amerikaner in historischer Zeit die Sklaverei sowie die Ausrottung der Urbevölkerung (die übrigens keine Schuhe kannte und barfuß ging)</p>
</blockquote><p>Sklaverei war weltweit leider üblich; die Europäer waren so ziemlich die ersten, die damit aufgehört haben - nachdem sie für historisch kurze zeit einen massgeblichen anteil daran hatten. In afrika war sklaverei nicht selten; der verkauf an europäer eine willkommene geschäftserweiterung.<br />
Ein noch jüngeres beispiel für sklaverei sind die hunderttausende zwangsarbeiter, die aus osteuropa nach Deutschland im II.WK verschleppt wurden.</p>
<blockquote><p>und heutzutage weltweite Aggression vor allem gegen Staaten der Dritten Welt (Irak,</p>
</blockquote><p>Ich kann mich noch gut erinnern, dass der Irak erst den Iran (1980) und dann Kuwait (1990) angegriffen hat. Kuwait hatte zurecht anspruch auf beistand durch die UN, und der Irak ein halbes jahr zeit, sich wieder zurück zu ziehen, was er ungenutzt verstreichen liess. Siehe auch oben.</p>
<p>Um mal aufs thema zurück zu kommen (siehe betreffwechsel):<br />
Die alteingesessene bevölkerung in nordamerika war durchaus nicht generell schuhlos, genau wie sich in vielen kulturen schuhe entwickelt haben. Richtig weit verbreitet wurden schuhe erst durch die industrielle herstellung.<br />
Wenn du kulturen suchst, in denen schuhe generell eine geringe rolle spielten, wirst du am besten in südostasien fündig, nehme ich an.</p>
<blockquote><blockquote><p>Verbinden, wie es ein &quot;richtiges&quot; hobby/gemeinsames interesse kann, tut es aber nicht; das habe ich schon selbst erfahren...</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Da bin ich eher der Ansicht von Unci, daß Barfuß- sein verbindet. Die Teilnehmer dieses Forums haben außer der Vorliebe für das Barfußlaufen eigentlich nichts gemeinsam, und trotzdem verliefen die Barfußtreffen, an denen ich bisher teilgenommen habe, durchweg sehr harmonisch,</p>
</blockquote><p>Das liegt in der natur des forums: dort lesen und schreiben nur leute, die auch kontakt suchen. Ich bezog mich auf personen, die ich einfach so persönlich darauf angesprochen habe.</p>
<p>[asc]</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222510</link>
<guid>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222510</guid>
<pubDate>Fri, 06 Sep 2002 21:05:13 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>[asc]</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Selbstverständnis von uns Barfüßlern, ganz und gar nicht gebrochen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi asc!</p>
<blockquote><blockquote><p>Alle nationen sind voll von dunklen stellen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Das sehen die wenigsten in anderen ländern so; und erst recht nicht im vergleich zur deutschen geschichte. Die erinnerung an die deutsche besatzung ist sehr lebendig.</p>
</blockquote><p>dann sollen sich die Alliierten des Zweiten Weltkrieges mal erinnern, wieviel sie mit ihren großflächigen Bombardements zerstört haben (nicht nur in Deutschland - Japan wurde Opfer der ersten Einsätze von Atombomben).<br />
Im übrigen haben die meisten europäischen Nationen den Kolonialismus zu verantworten (gar nicht lange her), die Amerikaner in historischer Zeit die Sklaverei sowie die Ausrottung der Urbevölkerung (die übrigens keine Schuhe kannte und barfuß ging) und heutzutage weltweite Aggression vor allem gegen Staaten der Dritten Welt (Irak, Afghanistan etc.), die Russen Lenin und Stalin, die Franzosen Napoleon, die Türken den Genozid an den Armeniern usw. usw.; die Liste ließe sich endlos fortsetzen, z. T. bis in die Antike. Trotzdem ist Scham und Reue bei diesen Völkern (und anderen, die ich jetzt nicht erwähnt habe, weil das hierzu weit führen würde) völlig ausgeblieben; sie erfreuen sich alle eines gesunden Nationalbewußtseins.</p>
<blockquote><blockquote><p>Ich kann stolz auf das sein, was ich selbst erreicht habe</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Das kann jeder. Ausserhalb Deutschlands ist man auch stolz darauf, was man als nation erreicht hat. Deutschland hat da nicht viel gutes, aber sehr viel schlechtes vorzuweisen, deshalb teile ich deine meinung im bezug auf die deutschen.</p>
</blockquote><p>Die Deutschen sind nicht schlechter und nicht besser als andere Völker (siehe oben). Wenn es überhaupt ein Land ohne dunkle Stellen gibt, dann ist es die Schweiz mit ihrer klugen Politik der immerwährenden Neutralität (seit 1815) und ihrer direkten Demokratie.</p>
<blockquote><blockquote><p>aber mit welcher staatsangehörigkeit ich geboren bin, ist schicksal, das ich hinnehmen kann oder auch nicht (dann hieße es auswandern), aber nichts, auf das ich jetzt stolz wäre. Auch nichts, über das ich mich schämen müsste.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>In Deutschlands nachbarländern denkt man nicht selten da ganz anders drüber. Die deutschen sind unbeliebt - beliebt ist allenfalls ihr geld.</p>
</blockquote><p>Ja , das ist leider so. Und die teils zugewiesene, teils (vor allem durch die moralisch völlig entwurzelte 68er Generation) selbstauferlegte &quot;Büßermentalität&quot; ist ganz gewiß nicht geeignet, das zu ändern. Wer sich selbst dauernd schlechtmacht und herunterputzt, wird von allen verachtet.</p>
<blockquote><blockquote><p>Nationalitäten und staatsgrenzen trennen. Barfuß-sein ist aber etwas weltumspannendes, verbindendes. Wo jemand her kommt, ist da eher zweitrangig.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Das glaube ich nicht - oder es ist nur den deutschen egal, was aber nicht viel bringt. Barfuss alleine ist kein gemeinsames hobby, sondern eine individuelle lebensart wie jede wahl der kleidung. Es ist nicht landestypisch, sondern kommt in jedem land vereinzelt vor. Verbinden, wie es ein &quot;richtiges&quot; hobby/gemeinsames interesse kann, tut es aber nicht; das habe ich schon selbst erfahren...</p>
</blockquote><p>Da bin ich eher der Ansicht von Unci, daß Barfuß- sein verbindet. Die Teilnehmer dieses Forums haben außer der Vorliebe für das Barfußlaufen eigentlich nichts gemeinsam, und trotzdem verliefen die Barfußtreffen, an denen ich bisher teilgenommen habe, durchweg sehr harmonisch, besonders das Treffen letzten Dezember in Karlsruhe (schwärm!).</p>
<blockquote><blockquote><p>Von daher ist mein selbstverständnis ganz und gar nicht gebrochen, auch wenn ich auch manchmal zu den piefkes gehöre, die sich über andere piefkes lustig machen</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>In anderen ländern macht man sich auch über sich selbst lustig, aber seltenst im beisein von ausländern - dann hält man zusammen.</p>
</blockquote><p>Das trifft ebenfalls zu - und in dieser Hinsicht können die meisten Deutschen von ihren Nachbarn und anderen Völkern sehr viel lernen!</p>
<p>Barfuß,<br />
Markus U.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222496</link>
<guid>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222496</guid>
<pubDate>Fri, 06 Sep 2002 16:20:17 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Markus U.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Selbstverständnis von uns Barfüßlern, ganz und gar nicht gebrochen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Unci!</p>
<blockquote><p>Alle nationen sind voll von dunklen stellen. Eben darum kann ich es nicht verstehen, warum manche leute stolz darauf sind, wo sie zufällig geboren sind. Ich kann stolz auf das sein, was ich selbst erreicht habe - zum beispiel, wochenlang ununterbrochen barfuß zu sein, auf berge zu steigen, es im schnee auszuhalten und auch noch spaß dabei zu haben. Das sind eigenleistungen - aber mit welcher staatsangehörigkeit ich geboren bin, ist schicksal, das ich hinnehmen kann oder auch nicht (dann hieße es auswandern), aber nichts, auf das ich jetzt stolz wäre. Auch nichts, über das ich mich schämen müsste.<br />
Nationalitäten und staatsgrenzen trennen. Barfuß-sein ist aber etwas weltumspannendes, verbindendes. Wo jemand her kommt, ist da eher zweitrangig.<br />
Von daher ist mein selbstverständnis ganz und gar nicht gebrochen, auch wenn ich auch manchmal zu den piefkes gehöre, die sich über andere piefkes lustig machen und darüber schmunzeln, wenn die zahl der piefke-euros im wechselgeld auch in der tiefsten Steiermark stetig zunimmt .....</p>
</blockquote><p>Vielen dank für diesen wirklich guten Beitrag, mit dem Du der Diskussion die Schärfe genommen hast. Ich äußere mich in meiner Sehnsucht nach Eindeutigkeit bisweilen provokant, obwohl es mir gar nicht darauf ankommt, jemanden zu provozieren, und ich lasse mich jederzeit gern von einer guten Argumentation überzeugen. Du hast recht:<br />
Barfuß- sein ist wahrhaftig etwas weltumspannendes, verbindendes.</p>
<p>Nochmals herzlichen Dank!</p>
<p>Barfüßige Sommergrüße,<br />
Markus U.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222495</link>
<guid>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222495</guid>
<pubDate>Fri, 06 Sep 2002 15:46:42 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Markus U.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Barfussparadies AMBERGRIS CAYE BELIZE (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Echt toll, Dein Reisebericht. Da kann man ja neidisch werden. So lange barfuss, davon träum ich noch. Ich war vor kurzem 2 Wochen in Dänemark, da lief ich meistens barfuss, (jedenfalls immer auf den Campingplätzen), und das wird als ganz normal empfunden, schliesslich sieht man ja öfters noch andere Leute barfuss, vor allem die Kinder sind meistens barfuss. Es war ja auch bestes Sommerwetter. Letztes Wochenende war ich in Essen, und ebenfalls 3 Tage ohne Fussbekleidung. Franco hatte mir noch meine Beine und Füsse bemalt, und so ging ich nackten Fusses durch die Fussgängerzone. War echt toll, und die verwirrten Blicke der Leute brachten mich jedesmal zum Schmunzeln. Aber jetzt werden die Nächte schon kühler, was mich aber nicht daran hindert, weiterhin meinen abendlicher Barfuss-Spaziergang zu machen. Mal sehen, bis welche Temperaturen ich ohne Schuhwerk gehen kann, ohne dass es unangenehm wird.</p>
<p>Gruss ebenfalls aus Luxemburg</p>
<p>Alex</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 05 Sep 2002 23:01:31 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Alexander Z.</dc:creator>
</item>
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<title>Mc Donalds gibt es auch in Indien (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... jedenfalls in Amman und Aqaba. In Syrien und Libanon, die ebenfalls von Europäern wenig behelligt werden, ist es nicht anders.<br />
Barfuß,<br />
Markus U.</p>
</blockquote><p>Zur Info:</p>
<p>Mac Donald&#039;s gibt es auch in Indien.</p>
<p>Allerdings mit einer ganz anderen Menükarte ( Rindfleisch tabu )<br />
die dort überhaupt stark vegetarisch ausgelegt ist.</p>
<p>Mac Donalds Indien ist im Internet (mit vegetarischer Karte)</p>
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<pubDate>Thu, 05 Sep 2002 22:48:29 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Mathias</dc:creator>
</item>
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<title>Das Selbstverständnis von uns Barfüßlern, ganz und gar nicht gebrochen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Alle nationen sind voll von dunklen stellen.</p>
</blockquote><p>Das sehen die wenigsten in anderen ländern so; und erst recht nicht im vergleich zur deutschen geschichte. Die erinnerung an die deutsche besatzung ist sehr lebendig.</p>
<blockquote><p>Ich kann stolz auf das sein, was ich selbst erreicht habe</p>
</blockquote><p>Das kann jeder. Ausserhalb Deutschlands ist man auch stolz darauf, was man als nation erreicht hat. Deutschland hat da nicht viel gutes, aber sehr viel schlechtes vorzuweisen, deshalb teile ich deine meinung im bezug auf die deutschen.</p>
<blockquote><p>aber mit welcher staatsangehörigkeit ich geboren bin, ist schicksal, das ich hinnehmen kann oder auch nicht (dann hieße es auswandern), aber nichts, auf das ich jetzt stolz wäre. Auch nichts, über das ich mich schämen müsste.</p>
</blockquote><p>In Deutschlands nachbarländern denkt man nicht selten da ganz anders drüber. Die deutschen sind unbeliebt - beliebt ist allenfalls ihr geld.</p>
<blockquote><p>Nationalitäten und staatsgrenzen trennen. Barfuß-sein ist aber etwas weltumspannendes, verbindendes. Wo jemand her kommt, ist da eher zweitrangig.</p>
</blockquote><p>Das glaube ich nicht - oder es ist nur den deutschen egal, was aber nicht viel bringt. Barfuss alleine ist kein gemeinsames hobby, sondern eine individuelle lebensart wie jede wahl der kleidung. Es ist nicht landestypisch, sondern kommt in jedem land vereinzelt vor. Verbinden, wie es ein &quot;richtiges&quot; hobby/gemeinsames interesse kann, tut es aber nicht; das habe ich schon selbst erfahren...</p>
<blockquote><p>Von daher ist mein selbstverständnis ganz und gar nicht gebrochen, auch wenn ich auch manchmal zu den piefkes gehöre, die sich über andere piefkes lustig machen</p>
</blockquote><p>In anderen ländern macht man sich auch über sich selbst lustig, aber seltenst im beisein von ausländern - dann hält man zusammen.</p>
<p>[asc]</p>
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<pubDate>Thu, 05 Sep 2002 18:36:21 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>[asc]</dc:creator>
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<title>Das Selbstverständnis von uns Barfüßlern, ganz und gar nicht gebrochen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich jedenfalls bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein! Auch andere Nationen haben reichlich dunkle Stellen in ihrer Geschichte!</p>
</blockquote><p>Alle nationen sind voll von dunklen stellen. Eben darum kann ich es nicht verstehen, warum manche leute stolz darauf sind, wo sie zufällig geboren sind. Ich kann stolz auf das sein, was ich selbst erreicht habe - zum beispiel, wochenlang ununterbrochen barfuß zu sein, auf berge zu steigen, es im schnee auszuhalten und auch noch spaß dabei zu haben. Das sind eigenleistungen - aber mit welcher staatsangehörigkeit ich geboren bin, ist schicksal, das ich hinnehmen kann oder auch nicht (dann hieße es auswandern), aber nichts, auf das ich jetzt stolz wäre. Auch nichts, über das ich mich schämen müsste.</p>
<p>Nationalitäten und staatsgrenzen trennen. Barfuß-sein ist aber etwas weltumspannendes, verbindendes. Wo jemand her kommt, ist da eher zweitrangig.</p>
<p>Von daher ist mein selbstverständnis ganz und gar nicht gebrochen, auch wenn ich auch manchmal zu den piefkes gehöre, die sich über andere piefkes lustig machen und darüber schmunzeln, wenn die zahl der piefke-euros im wechselgeld auch in der tiefsten Steiermark stetig zunimmt .....</p>
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<pubDate>Thu, 05 Sep 2002 09:21:22 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>unci</dc:creator>
</item>
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<title>Unser gebrochenes Selbstverständnis (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was ich besonders schrecklich finde, ist die Tatsache, daß die meisten meiner Landsleute ihr Deutschtum für einen makel halten. Es ist den Alliierten nach dem Zweiten Weltkriege hervorragend gelungen, den Deutschen ihr eigenes Nationalgefühl mittels eines Zwangs zu einer tendenziösen Geschichtsschreibung gründlich madig zu machen, so daß die meisten Deutschen seither an einem gebrochenen Selbstverständnisse leiden. Ich jedenfalls bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein!</p>
</blockquote><p>sei stolz, barfuß-Held! Lomo hatte mit der zweiten Seite der Medaille voll recht!!!</p>
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<pubDate>Thu, 05 Sep 2002 07:40:13 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>egal wer</dc:creator>
</item>
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<title>Barfussparadies AMBERGRIS CAYE BELIZE (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die US-buerger stellen doch ohnehin einen grossen anteil der besucher. Ich halte es für ein böses vorurteil, dass die barfuss laufen gegenüber feindlich gesinnt sind. Wer lieber schuhe anzieht, wird sich nicht aufhalten lassen; aber zu glauben, dass sich Belizianer und andere besucher was vorschreiben lassen, halte ich für verfehlt.<br />
[asc]</p>
</blockquote><p>Natürlich meine ich die USA-Touristen! Mit den vielen Condomiums (Appartementhäuser) die in San Pedro gebaut werden kommen auch viel mehr und vor allem ältere Gäste in dieses Gebiet und das könnte ja zu einer Art von Massentourismus führen, obwohl es die Insel kaum verkraften kann. Und was passiert dann? Siehe Cran Canaria, Goa, Sausolito, Ibiza, Mykonos etc., dort ist das &quot;hippige&quot; Leben auch nicht mehr wie einst. Ich hoffe natürlich, dass es nicht soweit kommt,<br />
ich möchte nämlich auch wieder einmal barfuss in Fidos Bar einen &quot;Panty-Ripper&quot; geniessen.</p>
<p>Gruss<br />
Rudi</p>
]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222435</link>
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<pubDate>Thu, 05 Sep 2002 06:35:53 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Rudi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Unser gebrochenes Selbstverständnis (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, Markus!</p>
<p>Kann man so nicht sagen, aber ich will hier keine Politikduskussion losteten. Was ich aber sagen will ist, dass es doch den typischen grölenden Badelatschen-Fettwanst-Proll gibt, der etwa den IQ eines vollen Aschenbechers hat und darauf besteht, wo er auch hinkommt, sich sinnlos zu besaufen, allgemein danebenzubenehmen und den gleichen Mampf zu sich zu nehmen, den er auch zuhause hat, anstatt die kulturellen Sehenswürdigkeiten, die Schönheit der Landschaft, den Dialog mit den Einheimischen zu suchen und ein gutes Bild abzugeben.<br />
diese &quot;Ballermannprolls&quot; finde ich einfach nur abschreckend und ein schlechtes Beispiel für unser Land. Mag seltsam für einen klingen, der sich Redneck nennt, aber es gilt doch die Faustregel &quot;If you are in Rome, do as the Romans do&quot;, &quot;Bist du in Rom, verhalte dich wie die Römer!&quot;, oder ist das im wahrsten Sinn des Wortes &quot;antiquiert&quot;?</p>
<p>Wenn jemand zu uns kommt und sich benimmt, wie eine offene Hose ist das ja auch nicht okay. Habe ich da vielleicht etwas missverstanden?</p>
<p>Ich bin hier geboren, ich bin Eingeborener, einiges ist daneben, einiges ist okay und einiges liebe ich.</p>
<p>Redneck</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 04 Sep 2002 21:47:20 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>Redneck</dc:creator>
</item>
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<title>Unser gebrochenes Selbstverständnis (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>autsch-auweh.</p>
<p>erotik-diskussionen hin oder her --- aber DAS ist nun wirklich völlig OT.</p>
<p>nix für ungut, aber ....</p>
<blockquote><p>Hi!</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Ich glaube nicht dass aquajeans die Deutschen allgemein verunglimpft sondern dass das ganze nur ironisch gemeint ist. Warscheinlich ist er sogar selbst Deutscher.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Andere können über sich selbst lachen.<br />
Deutsche können sich selbst verunglimpfen.<br />
Auch ich als piefke halte &quot;typisch deutsch&quot; für ein schimpfwort. Das wird meistens benutzt, um eine besonders unflexible geisteshaltung zu charakterisieren.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Was ich besonders schrecklich finde, ist die Tatsache, daß die meisten meiner Landsleute ihr Deutschtum für einen makel halten. Es ist den Alliierten nach dem Zweiten Weltkriege hervorragend gelungen, den Deutschen ihr eigenes Nationalgefühl mittels eines Zwangs zu einer tendenziösen Geschichtsschreibung gründlich madig zu machen, so daß die meisten Deutschen seither an einem gebrochenen Selbstverständnisse leiden. Ich jedenfalls bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein! Auch andere Nationen haben reichlich dunkle Stellen in ihrer Geschichte!<br />
Barfuß,<br />
Markus U.</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://parsimony.hobby-barfuss.barfuss-life.style/index.php?id=994222428</link>
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<pubDate>Wed, 04 Sep 2002 20:43:28 +0000</pubDate>
<category>Hobby? Barfuß! 2</category><dc:creator>JoeMD</dc:creator>
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</rss>
